Im nächsten Leben möchte ich Illustrator werden, ich bewundere alles Skizzierte und Gezeichnete. Bis dorthin übe ich und bin mit diesem Buch von Mägi Brändle aufs Schönste fündig geworden. Viel zu viele Notiz- und Malbücher müssen besser gefüllt und erinnert werden, denn es stimmt: „Lernen klappt
besser mit Bildern.“ Oder behalten, oder erneut zur Freude vorlegen. Wer weiß noch, was vor einer…mehrIm nächsten Leben möchte ich Illustrator werden, ich bewundere alles Skizzierte und Gezeichnete. Bis dorthin übe ich und bin mit diesem Buch von Mägi Brändle aufs Schönste fündig geworden. Viel zu viele Notiz- und Malbücher müssen besser gefüllt und erinnert werden, denn es stimmt: „Lernen klappt besser mit Bildern.“ Oder behalten, oder erneut zur Freude vorlegen. Wer weiß noch, was vor einer Woche war? Mit Bildern gelingt das immer besser, völlig egal wie gut man malt.
Mägi Brändle nimmt die Angst: „Ihrem Gehirn ist es nämlich egal, ob die Bilder schön sind oder nicht.“ Und es stimmt: es geht nicht um Kunst, sondern um Kommunikation.“ Mit sich selbst in Kontakt zu treten, heißt jene Dinge immer wieder vor sich zu sehen, die einem begegnet sind und die einem etwas sagen wollen.
Die Anleitungen führen mich zurück in die Kinderzeit, Dinge ganz einfach denken und zerlegen, von den Grundformen Strich, Quadrat, Dreieck, Halbkreis, Punkt, Kreis bis zur Glühlampe zu Beginn des Buches in den Einstiegsübungen. Es ist erstaunlich, dass man mit so wenig Basisobjekten so viel und spielerisch erzeugen kann.
Insgesamt ist das Lernbuch eine Erinnerung auch an mein Lieblingslied von Guns N’ Roses, Sweet Child o’ Mine: She′s got a smile that it seems to me, Reminds me of childhood memories. Zudem erinnert es mich an die Inhalte eines vor kurzem besprochenen Buches „Alles, was du im Leben wissen musst, hast du schon im Kindergarten gelernt.“
Texte in kleine Bilder umwandeln, Rahmen legen, ihre Vielfalt erkennen und anwenden, Lieblingssymbole, Bild und Text kombinieren, die Stärken Fahne, Buchtipps zum Thema - selten hat mir ein Buch so viel Freude bereitet, es füllt isch von ganz alleine, mit Lust und Laune. Es gehört mit Sicherheit zur 6-armigen Skizze auf Seite 78, mit der Überschrift: „Das tut mir gut.“