Im Zentrum dieser raffiniert ineinander verwobenen Geschichten steht Max Mohn, der widerwillig Karriere beim Fernsehen macht. Da ist aber auch seine Ehefrau Ingrid, in die er schon als Dreizehnjähriger verliebt war und die er dennoch verlieren wird; der dauerschlafende Großvater, der sich aus Trotz und Geiz zu sterben weigert; Johnny Türler, der gescheiterte Abenteurer, der in der väterlichen Konditorei Pralinen verkauft; Kellner René, der im leeren Bahnhofsrestaurant ausharrt und in einem karierten Schulheft ein Archiv menschlichen Leidens führt.
Die Bühne ist eine ganz gewöhnliche Kleinstadt, in der jeder Akteur den anderen kennt, in der man sich liebt und hasst und lebenslang nicht voneinander loskommt. Alex Capus erzählt von den harmlosen und den schlimmen Querschüssen des Lebens, von den Launen und den Hakenschlägen des Glücks - mit gerechtem Zorn und ebensoviel Witz. Eine präzis gezeichnete Comédie humaine unserer Zeit.
Die Bühne ist eine ganz gewöhnliche Kleinstadt, in der jeder Akteur den anderen kennt, in der man sich liebt und hasst und lebenslang nicht voneinander loskommt. Alex Capus erzählt von den harmlosen und den schlimmen Querschüssen des Lebens, von den Launen und den Hakenschlägen des Glücks - mit gerechtem Zorn und ebensoviel Witz. Eine präzis gezeichnete Comédie humaine unserer Zeit.
"Ein begnadeter Erzähler." Die Weltwoche
"Federleicht geschrieben, spannend zu lesen und damit eine Rarität für den deutschen Sprachraum." Der Spiegel
"Was Alex Capus interessiert, sind ganz alte Themen: die Verheißungen und Hindernisse des Glücks, und unter diesen Hindernissen das fatalste, der Tod. Meisterhaft." Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Alex Capus ist ein wunderbarer Erzähler, für den alles eine Geschichte hat, die Welt lesbar ist; komische Geschichten, traurige, schräge und schlichte. Wo immer Capus eine Spur aufgreift, wird er fündig und teilt uns leicht und elegant seine Erkundungen mit." Süddeutsche Zeitung
"Wie wohl kein anderer Autor seiner Generation kann Capus für sich in Anspruch nehmen, das Werk seiner Vorbilder Anton Tschechow und Raymond Carver fortzuschreiben ... Es hat etwas Beeindruckendes, wie dieser Autor so gänzlich unberührt von Modeströmungen an der Gattung der Kurzgeschichte arbeitet, ihre Tradition weiterentwickelt und ihr Neues abverlangt. Mit 'Mein Studium ferner Welten' ist Capus zum dritten Mal ein großartiges Buch gelungen." Der Standard
"Alex Capus sieht im Nichts der uninteressanten Stadt ein Biotop kleiner, halbwegs geglückter oder verunglückter Lebensgeschichten, und wir wollen sofort nach Olten ziehen...Wie macht Alex Capus das? Indem er uns zeigt, welche Fülle an Geschichten überall um uns herum zu entdecken sind, wenn man nur richtig gucken kann. Und wenn man dann auch noch so schwebend leicht, liebevoll genau erzählen kann wie er, dann sind wir Leser glücklich und wünschen uns, dass wir mehr erfahren ..." Elke Heidenreich, WDR2
"Federleicht geschrieben, humorvoll und klug: ein wunderbarer kleiner Roman über das schrecklich-schöne Leben in der Provinz." Focus Online
"Alex Capus präsentiert die traurig-komischen Helden Johnny Türler und Max Mohn mit soviel Zärtlichkeit und Ironie ..., dass man ihnen noch lang nach der Lektüre hinterher weint." Die Welt, Kultur Online
"Eine Sammlung meisterlicher Short-Stories über die Abgründe des normalen Bürgertums." Hamburger Morgenpost
"Federleicht geschrieben, spannend zu lesen und damit eine Rarität für den deutschen Sprachraum." Der Spiegel
"Was Alex Capus interessiert, sind ganz alte Themen: die Verheißungen und Hindernisse des Glücks, und unter diesen Hindernissen das fatalste, der Tod. Meisterhaft." Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Alex Capus ist ein wunderbarer Erzähler, für den alles eine Geschichte hat, die Welt lesbar ist; komische Geschichten, traurige, schräge und schlichte. Wo immer Capus eine Spur aufgreift, wird er fündig und teilt uns leicht und elegant seine Erkundungen mit." Süddeutsche Zeitung
"Wie wohl kein anderer Autor seiner Generation kann Capus für sich in Anspruch nehmen, das Werk seiner Vorbilder Anton Tschechow und Raymond Carver fortzuschreiben ... Es hat etwas Beeindruckendes, wie dieser Autor so gänzlich unberührt von Modeströmungen an der Gattung der Kurzgeschichte arbeitet, ihre Tradition weiterentwickelt und ihr Neues abverlangt. Mit 'Mein Studium ferner Welten' ist Capus zum dritten Mal ein großartiges Buch gelungen." Der Standard
"Alex Capus sieht im Nichts der uninteressanten Stadt ein Biotop kleiner, halbwegs geglückter oder verunglückter Lebensgeschichten, und wir wollen sofort nach Olten ziehen...Wie macht Alex Capus das? Indem er uns zeigt, welche Fülle an Geschichten überall um uns herum zu entdecken sind, wenn man nur richtig gucken kann. Und wenn man dann auch noch so schwebend leicht, liebevoll genau erzählen kann wie er, dann sind wir Leser glücklich und wünschen uns, dass wir mehr erfahren ..." Elke Heidenreich, WDR2
"Federleicht geschrieben, humorvoll und klug: ein wunderbarer kleiner Roman über das schrecklich-schöne Leben in der Provinz." Focus Online
"Alex Capus präsentiert die traurig-komischen Helden Johnny Türler und Max Mohn mit soviel Zärtlichkeit und Ironie ..., dass man ihnen noch lang nach der Lektüre hinterher weint." Die Welt, Kultur Online
"Eine Sammlung meisterlicher Short-Stories über die Abgründe des normalen Bürgertums." Hamburger Morgenpost








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