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Emile Cioran nannte Montesquieu den "solidesten Denker des achtzehnten Jahrhunderts und vielleicht sogar aller französischen Jahrhunderte". Von der Sammlung seiner "Pensees" sind in deutscher Sprache bisher nur Fragmente erschienen. Die vorliegende Ausgabe bringt den größten Teil der Aufzeichnungen in der Reihenfolge, in der Montesquieu sie in seine Bücher eingetragen hat.

Produktbeschreibung
Emile Cioran nannte Montesquieu den "solidesten Denker des achtzehnten Jahrhunderts und vielleicht sogar aller französischen Jahrhunderte". Von der Sammlung seiner "Pensees" sind in deutscher Sprache bisher nur Fragmente erschienen. Die vorliegende Ausgabe bringt den größten Teil der Aufzeichnungen in der Reihenfolge, in der Montesquieu sie in seine Bücher eingetragen hat.
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Autorenporträt
Montesquieu (1689-1755) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph.

Henning Ritter, 1943 geboren, starb 2013 in Berlin. Von 1985 bis 2008 verantwortete er das Ressort Geisteswissenschaften der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Zuletzt veröffentlichte er Notizhefte (2010), für die er 2011 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde, Verehrte Denker (2013) und Die Schreie der Verwundeten (2013).
Rezensionen
"Was Montesquieu heute noch zu einem seltenen Lesevergnügen macht, ist die Genauigkeit seiner Beobachtungen und Gedanken, die sich als Aphorismen niederschlagen, als kecke Konzentrate einer kritischen Vernunft." Carl-Ludwig Reichert, Abendzeitung, 26.04.00 "Die knappen, häufig paradoxen Texte, manchmal zu kleinen Essays angewachsen, sind keine Rechthabereien, sondern literarische Anstöße zum Selberdenken, Proben von der Stilwiese eines universalen Denkers. Philosophie, meinte er, hänge nun mal 'mit allem zusammen', darum dürfe man 'über alle Themen und in allen Stilen schreiben'. Gesagt, getan: Hier wird Aufklärung farbig." Der Spiegel, 29.05.00 "Dieses Buch, das auf jeder seiner Seiten zum Mit- und Nachdenken auffordert, ist wie alle Gedankenbücher dieser Art viel zu reich, um die Gegenstände und die spannungsreichen Widersprüche ausführlich zu verzeichnen, mehr zu geben als nur den Schattenriss, wo ein ganzes Fresko erforderlich wäre. Der Herausgeber hat sich nicht, wie andere Übersetzer vor ihm, auf die thematisch geordnete neue Edition gestützt (...), sondern die eigentlich authentische, die als 'unordentlich' erscheint, vorgezogen. So ist wohl schlechter damit zu arbeiten, aber die Freude zu lesen ist weit größer." Ralph Rainer Wuthenow, Die Zeit, 11.05.00