Kathrin Braun bietet eine fundierte Argumentationsgrundlage zur kritischen Auseinandersetzung mit den neueren Entwicklungen der Biomedizin. In Anknüpfung an Kants Begriff der Menschenwürde entwickelt sie eine kompromisslose Ablehnung jeder Einteilung der Menschen in verschiedene Wertkategorien, wie sie in bioethischen Diskussionen vorgenommen werden. Damit liefert sie ein Grundlagenwerk der "Anti-Bioethik".
Gibt s noch eine Würde jenseits des Genoms?
"Kathrin Braun ergänzt den Diskurs um die Biotechnologie um eine feministische Komponente." (Frankfurter Rundschau, 04.11.2000)
Auf dem Weg zu einer neuen Eugenik?
"Der Autorin gelingt das Kunststück, sowohl überzeugend gegen die Legitimität einer Fabrikation menschlicher Wesen zu arbeiten, die einen lediglich instrumentellen Charakter besitzen, als auch die Autonomie der Frauen hinsichtlich der Reproduktionspolitiken zu wahren." (Die Tageszeitung, 15.05.2001)
"Kathrin Braun ergänzt den Diskurs um die Biotechnologie um eine feministische Komponente." (Frankfurter Rundschau, 04.11.2000)
Auf dem Weg zu einer neuen Eugenik?
"Der Autorin gelingt das Kunststück, sowohl überzeugend gegen die Legitimität einer Fabrikation menschlicher Wesen zu arbeiten, die einen lediglich instrumentellen Charakter besitzen, als auch die Autonomie der Frauen hinsichtlich der Reproduktionspolitiken zu wahren." (Die Tageszeitung, 15.05.2001)







