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Können wir uns auf diesen Kanzler verlassen? DAS Buch, das Merz erklärt
Die Republik ist nervös und zerstritten - und sie sieht sich stärker werdenden inneren und äußeren Feinden gegenüber. In einer Zeit, in der autoritäre Regime weltweit an Einfluss gewinnen, sehnen sich viele Menschen nach einem Konservatismus, der sowohl das Land stabilisiert als auch den Autoritären die Stirn bietet. Aber ist der neue Kanzler ein solcher Konservativer? Oder ist auch Friedrich Merz auf dem Weg dahin, alte Gewisseheiten der parlamentarischen Zusammenarbeit zu zerschlagen, um schnelle Antworten auf die…mehr

Produktbeschreibung
Können wir uns auf diesen Kanzler verlassen? DAS Buch, das Merz erklärt

Die Republik ist nervös und zerstritten - und sie sieht sich stärker werdenden inneren und äußeren Feinden gegenüber. In einer Zeit, in der autoritäre Regime weltweit an Einfluss gewinnen, sehnen sich viele Menschen nach einem Konservatismus, der sowohl das Land stabilisiert als auch den Autoritären die Stirn bietet. Aber ist der neue Kanzler ein solcher Konservativer? Oder ist auch Friedrich Merz auf dem Weg dahin, alte Gewisseheiten der parlamentarischen Zusammenarbeit zu zerschlagen, um schnelle Antworten auf die geopolitischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu liefern? Kann er große Zukunftsthemen vorantreiben, die Europa stärken? Wie geht Merz mit dem Reizthema Migration um - mäßigend oder eskalierend? Und was hat all das mit seinem persönlichen Werdegang zu tun? Niemand kann diese Fragen besser beantworten als Mariam Lau, die Friedrich Merz seit Jahrenals Berichterstatterin bei der ZEIT begleitet.
Autorenporträt
Mariam Lau, 1962 geboren in Teheran, ist aufgewachsen in Tübingen und Berlin. Nach dem Studium der Amerikanistik in Berlin und Bloomington, Indiana arbeitete sie bei der taz und der Welt, bevor sie in die Politikredaktion der ZEIT wechselte. Ihre Schwerpunkte sind Konservatismus, CDU, AfD und Migrationspolitik.
Rezensionen
Ein starkes, vielleicht gar das bislang stärkste Buch über Friedrich Merz legt Mariam Lau hier laut Rezensent Florian Keisinger vor. Die Journalistin der Zeit schreibt essayistisch und mosaikhaft, gerade das gefällt Keisinger, das Buch komme Merz erstaunlich nahe. Lau zeichnet laut Keisinger das Bild eines Politikers, der keineswegs der eindimensionale Reaktionär sei, als der er oft beschrieben wieder, vielmehr sei Merz durchaus in der Lage, seine eigenen Auffassungen zu revidieren, auch seine Haltung zu Frauenfragen, die recht komplex sei. Lau hofft auch, dass Merz die politische Mitte wieder stabilisieren kann. Mit Kritik spart sie dennoch nicht, so der Kritiker: Merz' Verhalten in der Migrationsdebatte vor der Wahl hält sie für einen schweren Fehler, außerdem nehme er Kritik oft zu persönlich. Aber dass Merz Fehler korrigieren und umdenken kann, rechnet Lau ihm wiederum an, erzählt der Kritiker, der selbst dazu keine Meinung zu haben scheint.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Lau kommt dem Politiker näher als jeder andere bisherige Merz-Biograf." Florian Keisinger Süddeutsche Zeitung 20250730