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Die Entwicklung des Internets, insbesondere des WWW, stößt aktuell an ihre Grenzen sowohl technisch als auch sozio-kulturell und ökonomisch. Als Lösung wird ein neues Internet versprochen, das die Grenzen der realen und der virtuellen Welt überwinden und Realität und Digitalität verschmelzen soll das Metaversum. Technische, semantische und organisatorische Details greifen hierzu eng ineinander. Was aber bedeutet dies bei genauerer Betrachtung? Welche technisch-technologischen Herausforderungen müssen bewältigt werden, um ein solches Verschmelzen zu erreichen? Welche ökonomischen Möglichkeiten…mehr

Produktbeschreibung
Die Entwicklung des Internets, insbesondere des WWW, stößt aktuell an ihre Grenzen sowohl technisch als auch sozio-kulturell und ökonomisch. Als Lösung wird ein neues Internet versprochen, das die Grenzen der realen und der virtuellen Welt überwinden und Realität und Digitalität verschmelzen soll das Metaversum. Technische, semantische und organisatorische Details greifen hierzu eng ineinander. Was aber bedeutet dies bei genauerer Betrachtung? Welche technisch-technologischen Herausforderungen müssen bewältigt werden, um ein solches Verschmelzen zu erreichen? Welche ökonomischen Möglichkeiten eröffnen sich und welche verbieten sich möglicherweise? Wie kann erreicht werden, dass ein offenes und für jeden benutzbares Metaversum entsteht? Und wie kann vermieden werden, dass auch in diesem neuen Metaversum wenige große Anbieter ihre proprietären Ideen durchsetzen? Für diese Fragen soll dieses Buch Antworten aufzeigen. In der vorliegenden Auflage wurden zudem aktuelle Trends sowie der Beitrag der künstlichen Intelligenz zum Metaversum ergänzt.
Autorenporträt
Peter Hoffmann ist einerseits Hochschullehrer für Software Engineering an der Fachhochschule Vorarlberg, andererseits Medieninformatiker mit Leib und Seele. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er mit einem Team wechselnder Kollegen an den Fragen, was diese „digitalen Medien" und „virtuellen Welten" eigentlich sind, wie sie funktionieren, wie sie gestaltet und genutzt werden können. Die grundlegenden und notwendigen Erfahrungen hierfür konnte er in vielen Forschungs- und Entwicklungsprojekten am Zentrum für Computergrafik in Darmstadt, am Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS) der Universität zu Lübeck und am TZI der Universität Bremen sammeln. Unter dem Label Invisible Cow liegt sein Hauptanliegen neben der Entwicklung interaktiver Multimedia-Anwendungen in der Erforschung und Vermittlung von Antworten auf die Frage, wie die Benutzungsoberfläche von und für Hypermedia und Multimedia erfolgreich gestaltet werden kann. Dazu gehört nicht nur die Technik allein, sondern auch die immersiven und narrativen Anteile der Schnittstellen zu diesen (multi-)medialen Welten.