Metropolen: Eine faszinierende Reise durch die Geschichte der Städte von den Anfängen bis heute
Wie kam es dazu, dass heute die Hälfte der Menschheit in Städten lebt? Der Historiker Ben Wilson spannt in Metropolen einen faszinierenden Bogen von der Urzeit bis in die Zukunft, um diese Frage zu beantworten. Seine Reise beginnt 4.000 v. Chr. in Uruk, dem Ursprung der Urbanisierung, und führt über die Zentren der antiken Welt - Babylon, Athen und Rom - sowie Bagdad und Lübeck nach Paris, New York und Warschau, bis hin zu den Megacities der Gegenwart wie Lagos.
Jede Stadt steht für einen bestimmten Aspekt der Stadtgeschichte: Lübeck für den florierenden Handel der Hanse, Warschau für die Zerstörung durch Kriege, Lagos als Sinnbild der expandierenden Ballungszentren. Detailreich erzählt Wilson vom Alltag der Menschen, vom Glanz der Boulevards und Wolkenkratzer, aber auch von denen, die in den Slums gestrandet sind. Bis heute verheißen die Metropolen Schutz und Wohlstand, Arbeit und Vergnügen - und so ziehen sie Milliarden Menschen an, trotz der Gefahr, im urbanen Strudel unterzugehen.
Eine eindrucksvolle Sozial- und Kulturgeschichte der Zivilisation und ihrer wichtigsten Zentren, die den Aufstieg der Städte von den frühen Siedlungen zum Mittelpunkt unserer modernen Welt nachzeichnet.
Wie kam es dazu, dass heute die Hälfte der Menschheit in Städten lebt? Der Historiker Ben Wilson spannt in Metropolen einen faszinierenden Bogen von der Urzeit bis in die Zukunft, um diese Frage zu beantworten. Seine Reise beginnt 4.000 v. Chr. in Uruk, dem Ursprung der Urbanisierung, und führt über die Zentren der antiken Welt - Babylon, Athen und Rom - sowie Bagdad und Lübeck nach Paris, New York und Warschau, bis hin zu den Megacities der Gegenwart wie Lagos.
Jede Stadt steht für einen bestimmten Aspekt der Stadtgeschichte: Lübeck für den florierenden Handel der Hanse, Warschau für die Zerstörung durch Kriege, Lagos als Sinnbild der expandierenden Ballungszentren. Detailreich erzählt Wilson vom Alltag der Menschen, vom Glanz der Boulevards und Wolkenkratzer, aber auch von denen, die in den Slums gestrandet sind. Bis heute verheißen die Metropolen Schutz und Wohlstand, Arbeit und Vergnügen - und so ziehen sie Milliarden Menschen an, trotz der Gefahr, im urbanen Strudel unterzugehen.
Eine eindrucksvolle Sozial- und Kulturgeschichte der Zivilisation und ihrer wichtigsten Zentren, die den Aufstieg der Städte von den frühen Siedlungen zum Mittelpunkt unserer modernen Welt nachzeichnet.
Wilson ist ein unterhaltsamer, gut gelaunter und mit der Fähigkeit zum Staunen begabter Geschichts- und Geschichtenerzähler, dem man sich gern anvertraut. Cord Aschenbrenner Neue Zürcher Zeitung 20230123
Mit Begeisterung stürmt Rezensentin Laura Weißmüller mit dem britischen Journalisten Ben Wilson durch die Weltgeschichte der Metropolen, von Uruk über Athen und Tenochtitlan bis Lissabon und Lagos. "Ordnung ist anti-urban", lernt Weißmüller, die mit Freude verfolgt, wie Wilson die Stadt als Ort der Verdichtung besingt, in dem die "Konzentration der Gehirne" zuverlässig Ideen, Erfindungen und Fortschritt hervorbringt. "Famos" findet sie auch, wie Wilson sich durch die urbanen Kulturen schlägt, von der niederländischen Genre-Malerei bis zurm Gangsta-Rap von Compton. Auch dass die Europäer eigentlich die letzten waren, die große Städte bauten, erfährt die Rezensentin und weiß jetzt auch, dass sie Westeuropäerin eine Antipathie gegen das Stadtleben geerbt hat.
© Perlentaucher Medien GmbH
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