Die Regierungen der meisten Entwicklungsländer zeigen sich zunehmend besorgt über die Auswirkungen der Migration auf die sozioökonomische Entwicklung ihrer Bevölkerung. In Ghana wurde diese Besorgnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Bezirksversammlungen, lokalen und internationalen Nichtregierungsorganisationen sowie Regierungsbehörden deutlich zum Ausdruck gebracht. Besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, wie mit dem Ausmaß der Binnenmigration umgegangen werden soll, die die ländliche Entwicklung behindert, da junge Männer und Frauen, die bei der Bewirtschaftung des Landes helfen könnten, um Nahrungsmittel und Cash Crops für den Unterhalt und die Versorgung der Haushalte im Besonderen und der Gemeinschaft im Allgemeinen zu produzieren, verloren gehen. Die Regierung Ghanas, lokale und internationale Nichtregierungsorganisationen sowie einige zivilgesellschaftliche Organisationen haben Anstrengungen unternommen, um den ernsthaften Bedrohungen zu begegnen, die die Migration für die Umwelt und die Beschäftigungssituation in den städtischen Zentren darstellt. Dennoch sind die meisten ländlichen Gemeinden in Ghana aufgrund der Migration nach wie vor in gewissem Maße unterentwickelt. Vor diesem Hintergrund wurde die vorliegende Studie durchgeführt, um die Faktoren zu ermitteln, die die Migration beeinflussen, sowie deren Auswirkungen auf die Ressourcen der ländlichen Haushalte im Bezirk.
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