»Ich will mit dem gehen, den ich liebe«: Von Liebesbekenntnissen und Wunschträumen, vom Abschied und Wiedersehen bis hin zu der Angst, den anderen zu verlieren, reicht die vorliegende Sammlung von Liebesgedichten. Sie enthält Else Lasker-Schülers »Heimlich zur Nacht« oder Hafis' »Du bist wie der Morgen« ebenso wie Marina Zwetajewas »Nah wie die rechte und linke Hand« oder Ernst Jandls »liegen, bei dir« und viele mehr. Isabel Pin hat dieses Brevier für Liebende mit wunderbaren Zeichnungen ausgestattet. Zum Verschenken und Wiederlesen!
»Ich will mit dem gehen, den ich liebe«: Von Liebesbekenntnissen und Wunschträumen, vom Abschied und Wiedersehen bis hin zu der Angst, den anderen zu verlieren, reicht die vorliegende Sammlung von Liebesgedichten. Sie enthält Else Lasker-Schülers »Heimlich zur Nacht« oder Hafis' »Du bist wie der Morgen« ebenso wie Marina Zwetajewas »Nah wie die rechte und linke Hand« oder Ernst Jandls »liegen, bei dir« und viele mehr. Isabel Pin hat dieses Brevier für Liebende mit wunderbaren Zeichnungen ausgestattet. Zum Verschenken und Wiederlesen!
Matthias Reiner, geboren 1961 in Köln, studierte Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte in Frankfurt am Main und Florenz, arbeitet seit 1985 im Suhrkamp Verlag, leitet dort die Bildredaktion und die Werbeabteilung. Isabel Pin, geboren 1975 in Versailles, ist Kinderbuchillustratorin und -autorin. Ihr Werk wurde im In- und Ausland vielfach ausgestellt und ausgezeichnet, sie war als Dozentin für Illustration an verschiedenen Hochschulen tätig, und ihre Bücher sind in über zwanzig Ländern erschienen. Sie lebt mit ihren beiden Kindern in Berlin.
Inhaltsangabe
Das Schönste Ich hab im Traum geweinet manchmal bei irgendwelchen zufälligen Bewegungen Kehrreim Weil du nicht da bist Lösch mir die Augen aus Bahnhof Gelungener Abend Wie ich dich liebe? Verlaß mich nicht Du bist wie der Morgen dort wohin ich niemals reiste Gibt es eine weibliche Ästhetik? Römische Elegie Wilde Nächte Warn Lied Dû bist mîn Ein männlicher Briefmark Begriff Auf einer Wanderung Gewohnte Heimkehr Der Gürtel Mir ist zu licht zum Schlafen Küß nochmals mich Die zwei Wurzeln Nie mehr Frühlingsnacht Was es ist Unter der linden liegen, bei dir Wenn ich ein Vöglein wär Heimlich zur Nacht Die schönen Augen Ich will mit dem gehen, den ich liebe Suleika Gingo biloba Im Tor schon Ich habe dich so lieb Hörst du mich? Wenn ich deine Augen seh Nah wie die rechte und linke Hand Frölich, zärtlich, lieplich Seit heute, aber für immer
Das Schönste Ich hab im Traum geweinet manchmal bei irgendwelchen zufälligen Bewegungen Kehrreim Weil du nicht da bist Lösch mir die Augen aus Bahnhof Gelungener Abend Wie ich dich liebe? Verlaß mich nicht Du bist wie der Morgen dort wohin ich niemals reiste Gibt es eine weibliche Ästhetik? Römische Elegie Wilde Nächte Warn Lied Dû bist mîn Ein männlicher Briefmark Begriff Auf einer Wanderung Gewohnte Heimkehr Der Gürtel Mir ist zu licht zum Schlafen Küß nochmals mich Die zwei Wurzeln Nie mehr Frühlingsnacht Was es ist Unter der linden liegen, bei dir Wenn ich ein Vöglein wär Heimlich zur Nacht Die schönen Augen Ich will mit dem gehen, den ich liebe Suleika Gingo biloba Im Tor schon Ich habe dich so lieb Hörst du mich? Wenn ich deine Augen seh Nah wie die rechte und linke Hand Frölich, zärtlich, lieplich Seit heute, aber für immer
Rezensionen
»Das Bändchen ist von Format, Umfang und Inhalt genau richtig, um sich zu vergucken.« kultur²
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