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Eine fesselnde Geschichte über Sprache, Identität und Heimat von Bestsellerautorin Jhumpa Lahiri
Die amerikanische Autorin Jhumpa Lahiri, bekannt für Bestseller wie «Das Tiefland» und «Einmal im Leben», hat sich auf ein gewagtes Experiment eingelassen: Als Sprecherin zweier Sprachen, Englisch und Bengalisch, machte sie sich auf, eine dritte Sprache so gut zu lernen, dass sie nicht nur fließend sprechen, sondern auch darin schreiben konnte: Italienisch.
In «Mit anderen Worten» erzählt Lahiri die faszinierende Geschichte ihres kulturellen und linguistischen Abenteuers. Aufgewachsen mit
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Produktbeschreibung
Eine fesselnde Geschichte über Sprache, Identität und Heimat von Bestsellerautorin Jhumpa Lahiri

Die amerikanische Autorin Jhumpa Lahiri, bekannt für Bestseller wie «Das Tiefland» und «Einmal im Leben», hat sich auf ein gewagtes Experiment eingelassen: Als Sprecherin zweier Sprachen, Englisch und Bengalisch, machte sie sich auf, eine dritte Sprache so gut zu lernen, dass sie nicht nur fließend sprechen, sondern auch darin schreiben konnte: Italienisch.

In «Mit anderen Worten» erzählt Lahiri die faszinierende Geschichte ihres kulturellen und linguistischen Abenteuers. Aufgewachsen mit Bengalisch in der Familie und Englisch in den USA, fühlte sie sich in keiner der beiden Sprachen je ganz zu Hause. Doch dann entdeckte sie während einer Reise nach Florenz ihre Leidenschaft für die italienische Sprache - eine Liebe, die ihr neue Freiheit, Abenteuer und Unabhängigkeit verhieß.

Lahiri taucht tief in die Fremdheit der neuen Sprache und Kultur ein, bis sie schließlich in der Lage ist, ihr erstes Buch auf Italienisch zu schreiben. «Mit anderen Worten» ist ein sehr persönliches Buch und zugleich eine berührende Auseinandersetzung mit universellen Fragen: Was bedeuten Heimat und Identität? Woraus entstehen sie? Eine Liebesgeschichte im tiefsten Sinne des Wortes.
Autorenporträt
Jhumpa Lahiriist eine US-amerikanische Autorin indischer Abstammung. Sie wurde in London geboren und wuchs in Rhode Island auf. Für ihre Romane und Erzählungen wurde sie u. a. mit dem Pulitzerpreis sowie der von Barack Obama verliehenen National Humanities Medal 2014 ausgezeichnet. 2012 zog Lahiri mit ihrer Familie nach Rom und schreibt seitdem vorwiegend auf Italienisch. Heute lebt sie wieder in New York und lehrt "Kreatives Schreiben" in Princeton. Seit 2005 ist Jhumpa Lahiri Vizepräsidentin des PEN American Center, seit 2012 Mitglied der American Academy of Arts and Letters.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Zweisprachig aufgewachsen, habe sie sich, bekennt Jhumpa Lahiri in diesem Buch, weder in ihrer Muttersprache, dem Bengalischen, noch in ihrer "Stiefmuttersprache", dem Englischen, je wirklich vollständig zu Hause gefühlt. Eine erstaunliche Aussage einer Autorin, die in Amerika aufwuchs und zu den skrupulösesten Prosa-Sprachkünstlern zählt, die in der englischsprachigen Literatur zu finden sind. Nun hat sie zum ersten Mal ein Buch tatsächlich "mit anderen Worten" - nämlich jenen einer anderen Sprache - geschrieben, das außerdem Lahiris erstes Non-Fiction-Buch ist. Sie erzählt darin von ihrer jahrelangen, beinahe obsessiven Beschäftigung mit dem Italienischen, die irgendwann in dem Entschluss gipfelte, ganz nach Italien zu ziehen. Ein paar Jahre lebte sie mit ihrer Familie in Rom, um völlig einzutauchen in das fremde Sprachelement. Ihr neues Buch, auf Italienisch geschrieben, ist die Frucht jener Erfahrung. Es ist jedoch kein banaler Selbsterfahrungstrip, auch wenn die Autorin darin von nichts anderem schreibt als von ihren eigenen Erlebnissen, Gedanken und Empfindungen. In der ihr eigenen, gründlich beobachtenden Art hat Jhumpa Lahiri eine erhellende Meditation über Sprache und Identität verfasst, aus der man ganz nebenbei auch noch eine Menge über das Italienische lernt.

© BÜCHERmagazin, Katharina Granzin (kgr)
Ein großartiger Bericht. Warum das Englische, das sie berühmt gemacht hat, hinter sich lassen und mit der Familie nach Rom ziehen, als wollte sie einen linguistischen Ozean durchschwimmen? Weil sie verliebt war. Wenn man liebt, will man seine Grenzen durchbrechen. Wittgenstein sagte: 'Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt.' Aus Lahiris Buch schließt man: Sie wäre geneigt, ihm zuzustimmen. The New York Times