Die Gesänge der Hildegard von Bingen (1098-1179) unterscheiden sich von denen der klassischen Gregorianik. Doch worin liegen die Unterschiede? Was entspricht den Regeln oder Gepflogenheiten ihrer Zeit, was ist ihren Gesängen eigen? Hildegards Gesänge werden nach einzelnen Parametern untersucht und mit den von Musiktheoretikern formulierten Regeln sowie einigen Kompositionen aus ihrer Zeit verglichen. Die detaillierte Untersuchung von Modus und melodischer Beschaffenheit ihrer Gesänge gewährt neue Einblicke in ihre Eigenarten und in Ähnlichkeiten mit anderen Werken des 12. Jahrhunderts. Besonders die transponierte Notation, Modulation und modale Centonisation werden ausführlich besprochen.
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