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Erstmals in deutscher Übersetzung! Gerade hatte Onkel Willie noch als Weihnachtsmann die Gäste der Weihnachtsparty mit allerlei Geschenken überrascht - jetzt liegt er tot im Schnee. Dabei sollte er doch ein schönes Weihnachtsfest abseits des von deutschen Luftangriffen gebeutelten Londons bei seiner Stieftochter Rhoda und deren Familie auf dem Land verbringen. Die Einladung war allerdings nicht ganz uneigennützig, denn Onkel Willie ist weit über 80, unglaublich reich und hat keine direkten Nachkommen. Wenn man besonders nett zu ihm ist, vielleicht ändert er das Testament zu Rhodas Gunsten ...?…mehr

Produktbeschreibung
Erstmals in deutscher Übersetzung! Gerade hatte Onkel Willie noch als Weihnachtsmann die Gäste der Weihnachtsparty mit allerlei Geschenken überrascht - jetzt liegt er tot im Schnee. Dabei sollte er doch ein schönes Weihnachtsfest abseits des von deutschen Luftangriffen gebeutelten Londons bei seiner Stieftochter Rhoda und deren Familie auf dem Land verbringen. Die Einladung war allerdings nicht ganz uneigennützig, denn Onkel Willie ist weit über 80, unglaublich reich und hat keine direkten Nachkommen. Wenn man besonders nett zu ihm ist, vielleicht ändert er das Testament zu Rhodas Gunsten ...? Auf dieses Erbe spekulieren allerdings noch weitere angeheiratete Verwandte aus seinen insgesamt drei Ehen. Nun ist er also unter mysteriösen Umständen gestorben und die Suche nach einem neuen Testament und mutmaßlich vergiftetem Weihnachtsgebäck beginnt. Ein schwarzhumoriger Weihnachtskrimi um Täuschungen, Habgier, schräge Verwandte, mehr oder weniger glaubhafte Alibis und die Frage, ob der Verzehr von Mince Pies vor Weihnachten wirklich Unglück bringt.
Autorenporträt
Der Name Rupert Latimer gehört heute zu den vergessenen Stimmen der englischen Kriminalliteratur der 1940er-Jahre. Hinter dem Pseudonym verbarg sich der Schriftsteller und Schauspieler Algernon Victor Mills (1905-1953). In Stil und Geist gehört Latimer zu jener Generation britischer Autoren, die die Regeln des Detektivromans kannten - und zugleich die Lust verspürten, sie zu brechen. Sein Humor ist trocken und seine Dialoge funkeln.