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Die Arbeit ist das Ergebnis einer Untersuchung, die unter Karatetrainern, Mitgliedern des polnischen Karateverbandes, durchgeführt wurde. Der Autor stellt den historischen und philosophischen Abriss des Karate dar. Das Buch stellt die demographischen und sozialen Merkmale der untersuchten Karatekas dar. Der Hauptteil der Arbeit zeigt die von den Karatekas akzeptierten Werte und ihre Beweggründe für das Karatetraining. Der Autor zeigt auf, dass die Karatekas eine Subkultur bilden und welche Aspekte deren Funktionalität und Dysfunktionalität bestimmen. Am Ende der Arbeit formuliert der Autor…mehr

Produktbeschreibung
Die Arbeit ist das Ergebnis einer Untersuchung, die unter Karatetrainern, Mitgliedern des polnischen Karateverbandes, durchgeführt wurde. Der Autor stellt den historischen und philosophischen Abriss des Karate dar. Das Buch stellt die demographischen und sozialen Merkmale der untersuchten Karatekas dar. Der Hauptteil der Arbeit zeigt die von den Karatekas akzeptierten Werte und ihre Beweggründe für das Karatetraining. Der Autor zeigt auf, dass die Karatekas eine Subkultur bilden und welche Aspekte deren Funktionalität und Dysfunktionalität bestimmen. Am Ende der Arbeit formuliert der Autor Schlussfolgerungen und Anwendungen in Bezug auf das Karateumfeld in Polen.
Autorenporträt
Ryszard Tadyk, né le 1953.09.15 à Wroclaw. Diplômé de l'université de Wroclaw, il est titulaire d'une maîtrise d'histoire et enseignant à la retraite. Il s'entraîne au karaté depuis 1977 et est classé 6e dan de karaté. Il est actuellement président du Lower Karate Club de Brzeg Dolny. Il est juge licencié de la Fédération polonaise de karaté.