Erstaunliche Dinge ereignen sich an diesem einen Tag, zumindest aus der Sicht von Mr. Phillips, der ansonsten ein eintöniges Leben als Buchhalter führt. Er trifft einen berufsmäßigen Pornographen, wird Zeuge eines Banküberfalls und stirbt beinahe den Heldentod. Auf dem Weg durch das Dickicht von London errechnet Mr. Phillips, den Sex fast genauso beschäftigt wie sein Beruf, dass pro Jahr 17 000 nackte Frauen in englischen Magazinen zu sehen sind, und stellt sich die Frage, ob für den Eintritt ins Pornokino auch Mehrwertsteuer bezahlt werden muss. Abends, als er schließlich in seinen Vorort zurückkehrt, hat er noch immer keine Ahnung, wie er Mrs. Phillips beibringen soll, dass er seine Arbeit verloren hat. Das Porträt eines ganz gewöhnlichen Mannes und seiner Stadt - ein gefundenes literarisches Fressen für Zyniker und Moralisten gleichermaßen.
"Ich wünschte, ich hätte dieses Buch selbst geschrieben."
Zadie Smith
"Ein unterhaltsames und irgendwie optimistisches Buch mit vielen geistreichen Beobachtungen, voller Menschlichkeit und Charme."
The Sunday Times
"Dabei ist dem Autor das Kunststück gelungen, auf gerade mal 240 Seiten ein ganzes Leben aufzublättern, das in seiner (Un-)Gewöhnlichkeit nachhaltig beeindruckt."
Karl Schönholtz, Hersfelder Zeitung, 1.6.02
"... hervorragend geschrieben, perfekt strukturiert und spannend. (...) Lanchester zeichnet sich durch virtuose Leichtigkeit aus."
Renate Dubach, Berner Zeitung, 18.04.2002
"Der Brite John Lanchester (...) ist ein weltläufiger, geschmackvoller, vielseitiger und erfolgreicher Autor."
Tobias Döring, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.06.2002
Zadie Smith
"Ein unterhaltsames und irgendwie optimistisches Buch mit vielen geistreichen Beobachtungen, voller Menschlichkeit und Charme."
The Sunday Times
"Dabei ist dem Autor das Kunststück gelungen, auf gerade mal 240 Seiten ein ganzes Leben aufzublättern, das in seiner (Un-)Gewöhnlichkeit nachhaltig beeindruckt."
Karl Schönholtz, Hersfelder Zeitung, 1.6.02
"... hervorragend geschrieben, perfekt strukturiert und spannend. (...) Lanchester zeichnet sich durch virtuose Leichtigkeit aus."
Renate Dubach, Berner Zeitung, 18.04.2002
"Der Brite John Lanchester (...) ist ein weltläufiger, geschmackvoller, vielseitiger und erfolgreicher Autor."
Tobias Döring, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.06.2002
