"Porträt des Meisters in mittleren Jahren" hieß der vielgelobte Roman über Henry James. Jetzt zehn Mutter-Sohn-Geschichten, die davon handeln, dass tiefste Leere und größte Nähe sich nicht ausschließen.
Geschichten von Menschen, die mit ihrem Leben zurechtkommen müssen, nachdem etwas passiert ist: Die Söhne in Toibins erstem Erzählungsband sind Diebe, Priester, Bauern, die Mütter Folksängerinnen, Alkoholikerinnen oder Geschäftsfrauen, aber alle unterhalten hochkomplizierte Beziehungen zueinander. Der hochgerühmte Autor Colm Toibin ist eine der spannendsten Stimmen der Gegenwartsliteratur aus Irland. Frei von Sentimentalität und Klischees zeichnet er hier Figuren, die sich dem Tod eines geliebten Menschen oder der Enthüllung eines so schrecklichen Geheimnisses wie Kindesmissbrauch zu nähern versuchen.
Geschichten von Menschen, die mit ihrem Leben zurechtkommen müssen, nachdem etwas passiert ist: Die Söhne in Toibins erstem Erzählungsband sind Diebe, Priester, Bauern, die Mütter Folksängerinnen, Alkoholikerinnen oder Geschäftsfrauen, aber alle unterhalten hochkomplizierte Beziehungen zueinander. Der hochgerühmte Autor Colm Toibin ist eine der spannendsten Stimmen der Gegenwartsliteratur aus Irland. Frei von Sentimentalität und Klischees zeichnet er hier Figuren, die sich dem Tod eines geliebten Menschen oder der Enthüllung eines so schrecklichen Geheimnisses wie Kindesmissbrauch zu nähern versuchen.
"Mütter und Söhne sind einander Monster der Empfindsamkeit, der Schmerz, den sie teilen, ist exquisit. Das hat Colm Toíbín in seinem kostbaren Buch gezeigt." Angelika Overath, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 29.03.09
"In diesen Erzählungen sind in großer Dichte die beiden Stränge der literarischen Existenz des Autors zusammengeführt." Lothar Müller, Süddeutsche Zeitung, 28.03.09
"Ein beglückender Fall." Andreas Schäfer, Der Tagesspiegel, 19.04.09
"Traurige, doch wunderschöne Erzählungen." Marko Martin, Die Welt, 06.06.09
"Wunderbare Erzählungen." Verena Lueken, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.06.09
"In diesen Erzählungen sind in großer Dichte die beiden Stränge der literarischen Existenz des Autors zusammengeführt." Lothar Müller, Süddeutsche Zeitung, 28.03.09
"Ein beglückender Fall." Andreas Schäfer, Der Tagesspiegel, 19.04.09
"Traurige, doch wunderschöne Erzählungen." Marko Martin, Die Welt, 06.06.09
"Wunderbare Erzählungen." Verena Lueken, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.06.09







