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Welche Auswirkungen hatte die Entstehung von Medien auf den Verlauf der Musikgeschichte und auf ihre Dokumentation? Welche Institutionen, Orte und Rezeptionszusammenhänge für Musik erschließen sich uns durch neue Medienformen? Was bedeuten diese für die Wahrnehmung und die Nutzung von Musik? Wie beeinflussen sie die Bedeutung von Musik im Alltag? Wie verändert sich die Musik selbst durch neue Medien? Muss man die Musikgeschichte nicht sogar als Mediengeschichte auffassen? Diesen und anderen Fragen wird im Sammelband "Musik 2.0" nachgegangen. Die Beiträge ziehen dabei Ansätze aus der…mehr

Produktbeschreibung
Welche Auswirkungen hatte die Entstehung von Medien auf den Verlauf der Musikgeschichte und auf ihre Dokumentation? Welche Institutionen, Orte und Rezeptionszusammenhänge für Musik erschließen sich uns durch neue Medienformen? Was bedeuten diese für die Wahrnehmung und die Nutzung von Musik? Wie beeinflussen sie die Bedeutung von Musik im Alltag? Wie verändert sich die Musik selbst durch neue Medien? Muss man die Musikgeschichte nicht sogar als Mediengeschichte auffassen? Diesen und anderen Fragen wird im Sammelband "Musik 2.0" nachgegangen. Die Beiträge ziehen dabei Ansätze aus der historischen, ethnologischen und systematischen Musikwissenschaft sowie aus weiteren aktuellen geisteswissenschaftlichen Strömungen heran und thematisieren populäre Musik ebenso wie Beispiele aus der Klassik.
Autorenporträt
Marleen Hoffmann, geb. 1981 in Berlin, studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim. 2006 schloss sie ihr Studium mit Untersuchungen zum Liedrepertoire des deutschen Männerchores (1850-1950) (Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit dem Sängermuseum Feuchtwangen) ab. Nachdem sie 2007 bis 2011 die geschäftsführende Leitung am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn unterstützte, arbeitet sie seit Februar 2011 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ethel-Smyth-Forschungsstelle, um im Rahmen ihrer Dissertation über das künstlerische Selbstkonzept von Ethel Smyth ein umfangreiches Quellenverzeichnis zu erstellen und ein Ethel-Smyth-Archiv aufzubauen. Von Oktober 2008 bis Januar 2011 war sie im Vorstand des Dachverbands der Studierenden der Musikwissenschaft e. V. (DVSM) tätig.