Nach der Oktoberrevolution 1917 flohen zahlreiche Komponisten ins Ausland, die russische Musikgeschichte spaltete sich in einen inner- und einen außersowjetischen Strang. Die anfängliche Experimentierfreude in der UdSSR wurde bald durch Stalin unterbunden. Parallel etablierte sich die russische Musik im Ausland, repräsentiert durch Namen wie Prokofjew, Rachmaninow und Strawinsky. Der vorliegende Band widmet sich erstmals umfassend der Spaltung der russischen Musikkultur. Als Schlüsselfigur der Zeit zwischen 1930 und 1950 entpuppt sich dabei Prokofjew, der in die Sowjetunion zurückkehrte und beide Musikkulturen in sich vereinte.
Russisches Musikleben nach der Oktoberrevolution 1917. Während zahlreiche Komponisten vor Stalin ins Ausland flohen, darunter Rachmaninow und Strawinsky, blieben andere im Land und etablierten dort eine eigene Traditionslinie. Der Band widmet sich erstmals umfassend der Spaltung der russischen Musikkultur. Als Schlüsselfigur der Zeit zwischen 1930 und 1950 entpuppt sich dabei Prokofjew, der in die Sowjetunion zurückkehrte und beide Musikkulturen in sich vereinte.
Russisches Musikleben nach der Oktoberrevolution 1917. Während zahlreiche Komponisten vor Stalin ins Ausland flohen, darunter Rachmaninow und Strawinsky, blieben andere im Land und etablierten dort eine eigene Traditionslinie. Der Band widmet sich erstmals umfassend der Spaltung der russischen Musikkultur. Als Schlüsselfigur der Zeit zwischen 1930 und 1950 entpuppt sich dabei Prokofjew, der in die Sowjetunion zurückkehrte und beide Musikkulturen in sich vereinte.
"Das Buch widmet sich erstmals umfassend dieser Spaltung der russischen Musikkultur." - ORF Wien
"Allgemein gesprochen bleibt festzuhalten, dass dieses Buch nicht nur einen Einblick in die ersten Forschungsresultate des Themengebietes gibt, sondern à la Kants 'Kritik der reinen Vernunft' eine Art Anleitung bietet, wie man diese Zeit und ihre Bedingungen analysieren und interpretieren kann." - Die Tonkunst
"Eines machen die Beiträge auf jeden Fall deutlich: Infolge einer bis in die Gegenwart hinein problematischen Dokumentationslage ist dieses Forschungsgebiet noch von vielen Vorurteilen geprägt, die sich oft auf eine zu schmale Materialbasis stützen. Zudem ist den Autoren zuzustimmen, wenn sie für die Bewertung vieler Quellen größere Vorsicht einfordern, als dies bisher oft geschah..." - Das Orchester
"Allgemein gesprochen bleibt festzuhalten, dass dieses Buch nicht nur einen Einblick in die ersten Forschungsresultate des Themengebietes gibt, sondern à la Kants 'Kritik der reinen Vernunft' eine Art Anleitung bietet, wie man diese Zeit und ihre Bedingungen analysieren und interpretieren kann." - Die Tonkunst
"Eines machen die Beiträge auf jeden Fall deutlich: Infolge einer bis in die Gegenwart hinein problematischen Dokumentationslage ist dieses Forschungsgebiet noch von vielen Vorurteilen geprägt, die sich oft auf eine zu schmale Materialbasis stützen. Zudem ist den Autoren zuzustimmen, wenn sie für die Bewertung vieler Quellen größere Vorsicht einfordern, als dies bisher oft geschah..." - Das Orchester
"Allgemein gesprochen bleibt festzuhalten, dass dieses Buch nicht nur einen Einblick in die ersten Forschungsresultate des Themengebietes gibt, sondern à la Kants 'Kritik der reinen Vernunft' eine Art Anleitung bietet, wie man diese Zeit und ihre Bedingungen analysieren und interpretieren kann." (Die Tonkunst)







