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Myome sind gutartige Wucherungen der Gebärmutterwand, die aber erhebliche Beschwerden verursachen und zu starken Beeinträchtigungen, insbesondere bei Kinderwunsch, führen können. Betroffen sind hauptsächlich Frauen im Alter zwischen 35 und 50 Jahren. Mittlerweile ist bekannt, dass auch genetische Faktoren eine Rolle spielen, sodass häufig diejenigen Frauen Myome aufweisen, deren Mütter bereits Myome hatten. 80 Prozent der Myome bereiten allerdings keine oder nur geringe Beschwerden, sodass sie häufig unentdeckt bleiben und auch keine Behandlung erfordern. Prof. Dr. med. Gerlinde Debus, Dr.…mehr

Produktbeschreibung
Myome sind gutartige Wucherungen der Gebärmutterwand, die aber erhebliche Beschwerden verursachen und zu starken Beeinträchtigungen, insbesondere bei Kinderwunsch, führen können. Betroffen sind hauptsächlich Frauen im Alter zwischen 35 und 50 Jahren. Mittlerweile ist bekannt, dass auch genetische Faktoren eine Rolle spielen, sodass häufig diejenigen Frauen Myome aufweisen, deren Mütter bereits Myome hatten. 80 Prozent der Myome bereiten allerdings keine oder nur geringe Beschwerden, sodass sie häufig unentdeckt bleiben und auch keine Behandlung erfordern. Prof. Dr. med. Gerlinde Debus, Dr. med. Anja Maria Engelsing und Dr. phil. Gabriele Pröll klären auf, wann Myome behandelt werden sollten, und welche operativen, hormonellen, medikamentösen und nicht-chirurgischen Therapieoptionen für welche Myombefunde geeignet sind. Alternative Behandlungskonzepte der neuroIntegrativen Medizin, der Phytotherapie und der Visualisierungsarbeit zeigen Wege für einen heilsamen Umgang mit myombedingten Beschwerden, und welche tiefgreifenden emotionalen Themen im Zusammenhang mit Myomen stehen können.
Autorenporträt
Professor Dr. med. Gerlinde Debus, Gynäkologin mit fachlichem Schwerpunkt Operative Gynäkologie, Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin sowie Gynäko-Onkologie, war 23 Jahre Chefärztin am Klinikum München-Neuperlach, und bis 2017 Chefärztin der Frauenklinik im Helios-Amperklinikum Dachau. Als außerplanmäßige Professorin lehrte sie an der Ludwig-Maximilians- Universität in München und war lange Jahre Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, der wissenschaftlichen Fachgesellschaft in der Frauenheilkunde. Nach ganz eigenen persönlichen Erfahrungen mit dem Neurologischen Integrations-System in 2010 ließ sie sich zur NIS-Therapeutin ausbilden und praktiziert neben ihrer frauenärztlichen Tätigkeit seit 2016 NeuroIntegrative Medizin in eigener Praxis in München. Sie ist Mitglied im Ärzteverband für Neurointegrative Medizin (ÄNIM).