Der Wald wird zum Spiegel für menschliche Erfahrungen von Verlust, Schmerz und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Im Dialog mit der Natur begegnet der Mensch sich selbst, und es beginnt eine Reise durch den Wald zur Quelle innerer Heilung. Hannah Buchholz schreibt und beschreibt den Wald mit Geflechten von Haikus, die wachsen und Wurzeln schlagen, bis Mensch und Wald im Herzen Eins werden und am Ende die Frage bleibt: Wer schreibt und formt eigentlich wen? Eine Frage, die uns nur die Natur beantworten kann, wenn wir still genug sind, um ihre Stimme zu hören.
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