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Auch wenn Umweltbewegungen »Weiter so ist keine Option! Wende oder Ende!« fordern und der Begriff der Nachhaltigkeit voll im Mainstream angekommen ist - die moderne Gesellschaft verteidigt ihren Wohlstand und Lebensstil entschiedener denn je. Beharrlich wird eine Politik der Nicht-Nachhaltigkeit betrieben, und die Konjunktur des Rechtspopulismus signalisiert zudem eine deutliche Abkehr vom ökologisch-demokratischen Projekt vergangener Jahrzehnte.Dieser Band stellt grundlegende Annahmen der Nachhaltigkeitsdebatte in Frage und skizziert neue sozialwissenschaftliche Forschungsperspektiven, um die eigenartige Fortdauer der Nicht-Nachhaltigkeit zu erhellen.…mehr

Produktbeschreibung
Auch wenn Umweltbewegungen »Weiter so ist keine Option! Wende oder Ende!« fordern und der Begriff der Nachhaltigkeit voll im Mainstream angekommen ist - die moderne Gesellschaft verteidigt ihren Wohlstand und Lebensstil entschiedener denn je. Beharrlich wird eine Politik der Nicht-Nachhaltigkeit betrieben, und die Konjunktur des Rechtspopulismus signalisiert zudem eine deutliche Abkehr vom ökologisch-demokratischen Projekt vergangener Jahrzehnte.Dieser Band stellt grundlegende Annahmen der Nachhaltigkeitsdebatte in Frage und skizziert neue sozialwissenschaftliche Forschungsperspektiven, um die eigenartige Fortdauer der Nicht-Nachhaltigkeit zu erhellen.
Rezensionen
»Dieses Buch blickt quasi in die Lücke zwischen Notwendigkeiten, Forderungen und Bemühungen.« Fundraiser-Magazin, 3 (2020) »Sachlich und schonungslos.« Achim Stammberger, Ox - Kochen ohne Knochen, 39/2 (2020) »Aufschlussreich und gleichzeitig ernüchternd.« XTRA!, 362 (2020) »[Der Band] zeichnet in erhellender Weise ökologische Debatten der vergangenen Jahrzehnte nach. So wird klar, dass die Argumente sich immer wiederholen.« Jan Christoph Freybott, Welt-Sichten, 4/5 (2020) »Ungemein instruktiver Band.« Stephan Lessenich, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.04.2020 »Das Buch ist keine lustige Lektüre und stimmt nicht optimistisch. Am ehesten könnte man es vielleicht als Weckruf betrachten. Das grüne Gehirn lässt sich damit jedenfalls wunderbar mal gegen den Strich bürsten.« Ariane Rüdiger, https://anderewirtschaft.arianeruediger.de, 09.03.2020 »Ein wichtiger, kritisch-reflexiver Beitrag zum aktuellen Nachhaltigkeitsdiskurs.« Marcel Remme, www.lehrerbibliothek.de, 23.02.2020 »Trotz des wissenschaftlichen Ansatzes angenehm zu lesen und daher gerne empfohlen.« Jessica Witt, ekz-Bibliotheksservice, 8 (2020) »[Es gelingt], die versprochenen Möglichkeiten und Grenzen sozialwissenschaftlicher Nachhaltigkeitsforschung aufzuzeigen und die normativen, selten hinterfragten Grundlagen wieder der gesellschaftlichen Debatte zuzuführen.« www.centrum3.at, 2 (2020) »Den Autoren ist es gelungen, sehr verständlich äußerst komplexe Zusammenhänge zu beleuchten. Damit tragen sie auch zu einer objektiven, lösungsorientierten Diskussionsgrundlage bei.« www.der-kultur-blog.de, 06.02.2020 O-Ton: »Jeder einzelne müsste seine eigenen Freiheiten überdenken« - Interview mit Ingolf Blühdorn auf Radio Eins am 18.01.2020. »Dieses Buch [ist] eine Art Lösungsansatz: einer, der versucht, vorherrschende Lösungsansätze in der Nachhaltigkeitsforschung zu durchbrechen - und somit womöglich zu neuen, praktikableren Ufern aufzubrechen.« Katharina Kropshofer, DerStandard, 18.01.2020 O-Ton: »Wir werden der Frage nach Begrenzung von Freiheiten nicht entkommen« - Ingolfur Blühdorn im Interview bei der Süddeutschen Zeitung am 17.10.2019. Besprochen in: WDR 5 - Politikum, 07.01.2020, Tanja Busse https://transformatorische-bildung.de, 14.02.2020 ORF - Journal-Panorama, 25.02.2020 UmweltBriefe, 3 (2020) www.goethe.de, 4 (2020), Holger Moos…mehr