Malin Nischwitz
Nachhaltigkeit durch konditionierte Wirtschaftssubventionen
Malin Nischwitz
Nachhaltigkeit durch konditionierte Wirtschaftssubventionen
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Darf der Staat die Gelegenheit der Wirtschaftsförderung dazu nutzen, Unternehmen Nachhaltigkeitsanforderungen aufzuerlegen? Ist er angesichts des Klimaschutzgebots gar verfassungsrechtlich dazu verpflichtet, Wirtschaftssubventionen mit ökologischen Konditionen "aufzuladen"? Und wie steht es dabei um die Grundrechte der betroffenen Wirtschaftsakteure? Malin Nischwitz geht der ökologischen Konditionierung von Wirtschaftssubventionen nach. Dabei stellt sie auch Kohärenzerwägungen an und zeigt ein verfassungsrechtliches Gebot der Berücksichtigung ökologischer Nachhaltigkeitsaspekte auf.…mehr
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Darf der Staat die Gelegenheit der Wirtschaftsförderung dazu nutzen, Unternehmen Nachhaltigkeitsanforderungen aufzuerlegen? Ist er angesichts des Klimaschutzgebots gar verfassungsrechtlich dazu verpflichtet, Wirtschaftssubventionen mit ökologischen Konditionen "aufzuladen"? Und wie steht es dabei um die Grundrechte der betroffenen Wirtschaftsakteure? Malin Nischwitz geht der ökologischen Konditionierung von Wirtschaftssubventionen nach. Dabei stellt sie auch Kohärenzerwägungen an und zeigt ein verfassungsrechtliches Gebot der Berücksichtigung ökologischer Nachhaltigkeitsaspekte auf. Potentielle Eingriffe in die Grundrechte betroffener Wirtschaftsakteure können hiernach auch im bestehenden Rechtsrahmen gerechtfertigt werden. Für die Praxis der Wirtschaftsförderung schlägt die Autorin sog. "Allgemeine Nebenbestimmungen ökologische Nachhaltigkeit" vor.
Produktdetails
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- Recht der Nachhaltigen Entwicklung RNE 30
- Verlag: Mohr Siebeck
- Artikelnr. des Verlages: 19192
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 332
- Erscheinungstermin: 15. Juli 2024
- Deutsch
- Abmessung: 229mm x 154mm x 19mm
- Gewicht: 510g
- ISBN-13: 9783161636349
- ISBN-10: 3161636341
- Artikelnr.: 71166417
- Herstellerkennzeichnung
- Mohr Siebeck GmbH & Co. K
- Wilhelmstraße 18
- 72074 Tübingen
- info@mohrsiebeck.com
- Recht der Nachhaltigen Entwicklung RNE 30
- Verlag: Mohr Siebeck
- Artikelnr. des Verlages: 19192
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 332
- Erscheinungstermin: 15. Juli 2024
- Deutsch
- Abmessung: 229mm x 154mm x 19mm
- Gewicht: 510g
- ISBN-13: 9783161636349
- ISBN-10: 3161636341
- Artikelnr.: 71166417
- Herstellerkennzeichnung
- Mohr Siebeck GmbH & Co. K
- Wilhelmstraße 18
- 72074 Tübingen
- info@mohrsiebeck.com
Geboren 1995; Studium der Rechtswissenschaften an der LMU München mit Auslandspraktikum an der Deutschen Botschaft Helsinki; Rechtsreferendariat im Bezirk des OLG München; 2020 Zweite Juristische Staatsprüfung; Akademische Rätin (a.Z.) an der LMU München mit Forschungsaufenthalt in London (Kanada); 2023 Promotion; Richterin am Bayerischen Verwaltungsgericht München.
Einführung: Ziele, Begriffe und Untersuchungsrahmen
A. Ziele der Arbeit: Ökologische Konditionierung der Wirtschaftsförderung
als Transformationsinstrument
B. Begriffliche Grundlagen ökologischer Konditionierung
C. Inhaltlicher Zugriff der vorliegenden Untersuchung
Kapitel 1: Phänomenologie ökologischer Konditionalität
A. Ausgangsbeispiele
B. Systematisierung
C. Fazit zur Phänomenologie ökologischer Konditionalität
Kapitel 2: Ökologische Nachhaltigkeit als Zweck des Staatshandelns
A. Ökologische Nachhaltigkeit als Staatszweck
B. Synthese: Grundsatz der Berücksichtigung ökologischer Nachhaltigkeit in
der Wirtschaftsförderung
Kapitel 3: Rechtliche Ausgangslage der Steuerung durch
Wirtschaftssubventionen
A. Begriff, Typologie und Abgrenzungsfragen der Wirtschaftssubvention
B. Rechtliche Ausgangslage und dogmatische Grundlagen politischer Steuerung
durch Wirtschaftssubventionen
C. Determinanten des europäischen und nationalen Subventionsrechts
D. Fazit: Durchlässiger Rechtsraum qua Gewohnheit
Kapitel 4: Wirtschaftsförderung und andere Nachhaltigkeitsinstrumente:
Zwischen Dysfunktionalität und ökologischem Kohärenzgebot
A. Bestehende Instrumente ökologischer Nachhaltigkeit und Kohärenzdefizit
B. Dysfunktionalitäten des bestehenden staatlichen
Handlungsinstrumentariums
C. Kohärenzgebot vor dem Hintergrund des Art. 20a GG und der
intertemporalen Freiheitssicherung
Kapitel 5: Ökologisch-nachhaltige Konditionierung von
Wirtschaftssubventionen als Transformationsinstrument
A. Konditionierung in Bezug auf ökologische Nachhaltigkeit: Begriff und
dogmatische Einordnung
B. Wirtschaftssubventionen unter der Herrschaft der Zwecke
C. Systematik ökologischer Konditionierung
D. Resümee zur ökologisch nachhaltigen Konditionierung
Kapitel 6: Impulse und Grenzen ökologisch-nachhaltiger Konditionierung von
Wirtschaftssubventionen ("Ob")
A. Unionsrechtliche Begünstigung ökologisch-nachhaltig konditionierter
Wirtschaftsförderung der Mitgliedstaaten
B. Verfassungsrechtlicher Grundsatz ökologisch konditionierter
Wirtschaftssubventionen vor dem Hintergrund des Mandats aus Art. 20a GG und
der intertemporalen Freiheitssicherung
C. Verfassungsrechtliche Statthaftigkeit vor dem Hintergrund der
Berufsfreiheit des Subventionsempfängers (erste Grundrechtskonstellation
D. Verfassungsrechtliche Statthaftigkeit vor dem Hintergrund der
Berufsfreiheit Dritter (zweite Grundrechtskonstellation)
E. Verfassungsrechtliche Statthaftigkeit vor dem Hintergrund des
Allgemeinen Gleichheitssatzes, Art. 3 Abs. 1 GG
F. Fazit: Statthaftigkeit ökologischer Konditionierung von
Wirtschaftssubventionen
Kapitel 7: Implementierungsoptionen im Mehrebenensystem ("Wie"
A. Allgemein-verwaltungsrechtliche Rahmenbedingungen
B. Anforderungen an die Rechtsgrundlage
C. Fazit: Weitreichende Implementierungsoptionen im bestehenden
Rechtsrahmen
Kapitel 8: Ökologische Konditionierung aus der Rechtsanwendungsperspektive:
"ANBest ökologische Nachhaltigkeit" als Leitkonzept ökologischer
Wirtschaftssubventionen
A. Rechtsanwendungsperspektive: Implementierungsoptionen
B. Konkrete Implementierungsvorschläge
C. Perspektiven: ANBest ökologische Nachhaltigkeit
Ergebnis: Ungenutztes Potenzial ökologischer Konditionierung
A. Ökologische Nachhaltigkeit als Paradebeispiel eines zulässigen
Konditionierungszwecks
B. Ökologische Kohärenz: Grundsatz der ökologisch-nachhaltigen
Konditionierung
C. Konditionierungskompetenzen
D. Zusammenfassung der zentralen Statthaftigkeitsparameter ökologischer
Konditionierung
E. Gesamtfazit
A. Ziele der Arbeit: Ökologische Konditionierung der Wirtschaftsförderung
als Transformationsinstrument
B. Begriffliche Grundlagen ökologischer Konditionierung
C. Inhaltlicher Zugriff der vorliegenden Untersuchung
Kapitel 1: Phänomenologie ökologischer Konditionalität
A. Ausgangsbeispiele
B. Systematisierung
C. Fazit zur Phänomenologie ökologischer Konditionalität
Kapitel 2: Ökologische Nachhaltigkeit als Zweck des Staatshandelns
A. Ökologische Nachhaltigkeit als Staatszweck
B. Synthese: Grundsatz der Berücksichtigung ökologischer Nachhaltigkeit in
der Wirtschaftsförderung
Kapitel 3: Rechtliche Ausgangslage der Steuerung durch
Wirtschaftssubventionen
A. Begriff, Typologie und Abgrenzungsfragen der Wirtschaftssubvention
B. Rechtliche Ausgangslage und dogmatische Grundlagen politischer Steuerung
durch Wirtschaftssubventionen
C. Determinanten des europäischen und nationalen Subventionsrechts
D. Fazit: Durchlässiger Rechtsraum qua Gewohnheit
Kapitel 4: Wirtschaftsförderung und andere Nachhaltigkeitsinstrumente:
Zwischen Dysfunktionalität und ökologischem Kohärenzgebot
A. Bestehende Instrumente ökologischer Nachhaltigkeit und Kohärenzdefizit
B. Dysfunktionalitäten des bestehenden staatlichen
Handlungsinstrumentariums
C. Kohärenzgebot vor dem Hintergrund des Art. 20a GG und der
intertemporalen Freiheitssicherung
Kapitel 5: Ökologisch-nachhaltige Konditionierung von
Wirtschaftssubventionen als Transformationsinstrument
A. Konditionierung in Bezug auf ökologische Nachhaltigkeit: Begriff und
dogmatische Einordnung
B. Wirtschaftssubventionen unter der Herrschaft der Zwecke
C. Systematik ökologischer Konditionierung
D. Resümee zur ökologisch nachhaltigen Konditionierung
Kapitel 6: Impulse und Grenzen ökologisch-nachhaltiger Konditionierung von
Wirtschaftssubventionen ("Ob")
A. Unionsrechtliche Begünstigung ökologisch-nachhaltig konditionierter
Wirtschaftsförderung der Mitgliedstaaten
B. Verfassungsrechtlicher Grundsatz ökologisch konditionierter
Wirtschaftssubventionen vor dem Hintergrund des Mandats aus Art. 20a GG und
der intertemporalen Freiheitssicherung
C. Verfassungsrechtliche Statthaftigkeit vor dem Hintergrund der
Berufsfreiheit des Subventionsempfängers (erste Grundrechtskonstellation
D. Verfassungsrechtliche Statthaftigkeit vor dem Hintergrund der
Berufsfreiheit Dritter (zweite Grundrechtskonstellation)
E. Verfassungsrechtliche Statthaftigkeit vor dem Hintergrund des
Allgemeinen Gleichheitssatzes, Art. 3 Abs. 1 GG
F. Fazit: Statthaftigkeit ökologischer Konditionierung von
Wirtschaftssubventionen
Kapitel 7: Implementierungsoptionen im Mehrebenensystem ("Wie"
A. Allgemein-verwaltungsrechtliche Rahmenbedingungen
B. Anforderungen an die Rechtsgrundlage
C. Fazit: Weitreichende Implementierungsoptionen im bestehenden
Rechtsrahmen
Kapitel 8: Ökologische Konditionierung aus der Rechtsanwendungsperspektive:
"ANBest ökologische Nachhaltigkeit" als Leitkonzept ökologischer
Wirtschaftssubventionen
A. Rechtsanwendungsperspektive: Implementierungsoptionen
B. Konkrete Implementierungsvorschläge
C. Perspektiven: ANBest ökologische Nachhaltigkeit
Ergebnis: Ungenutztes Potenzial ökologischer Konditionierung
A. Ökologische Nachhaltigkeit als Paradebeispiel eines zulässigen
Konditionierungszwecks
B. Ökologische Kohärenz: Grundsatz der ökologisch-nachhaltigen
Konditionierung
C. Konditionierungskompetenzen
D. Zusammenfassung der zentralen Statthaftigkeitsparameter ökologischer
Konditionierung
E. Gesamtfazit
Einführung: Ziele, Begriffe und Untersuchungsrahmen
A. Ziele der Arbeit: Ökologische Konditionierung der Wirtschaftsförderung
als Transformationsinstrument
B. Begriffliche Grundlagen ökologischer Konditionierung
C. Inhaltlicher Zugriff der vorliegenden Untersuchung
Kapitel 1: Phänomenologie ökologischer Konditionalität
A. Ausgangsbeispiele
B. Systematisierung
C. Fazit zur Phänomenologie ökologischer Konditionalität
Kapitel 2: Ökologische Nachhaltigkeit als Zweck des Staatshandelns
A. Ökologische Nachhaltigkeit als Staatszweck
B. Synthese: Grundsatz der Berücksichtigung ökologischer Nachhaltigkeit in
der Wirtschaftsförderung
Kapitel 3: Rechtliche Ausgangslage der Steuerung durch
Wirtschaftssubventionen
A. Begriff, Typologie und Abgrenzungsfragen der Wirtschaftssubvention
B. Rechtliche Ausgangslage und dogmatische Grundlagen politischer Steuerung
durch Wirtschaftssubventionen
C. Determinanten des europäischen und nationalen Subventionsrechts
D. Fazit: Durchlässiger Rechtsraum qua Gewohnheit
Kapitel 4: Wirtschaftsförderung und andere Nachhaltigkeitsinstrumente:
Zwischen Dysfunktionalität und ökologischem Kohärenzgebot
A. Bestehende Instrumente ökologischer Nachhaltigkeit und Kohärenzdefizit
B. Dysfunktionalitäten des bestehenden staatlichen
Handlungsinstrumentariums
C. Kohärenzgebot vor dem Hintergrund des Art. 20a GG und der
intertemporalen Freiheitssicherung
Kapitel 5: Ökologisch-nachhaltige Konditionierung von
Wirtschaftssubventionen als Transformationsinstrument
A. Konditionierung in Bezug auf ökologische Nachhaltigkeit: Begriff und
dogmatische Einordnung
B. Wirtschaftssubventionen unter der Herrschaft der Zwecke
C. Systematik ökologischer Konditionierung
D. Resümee zur ökologisch nachhaltigen Konditionierung
Kapitel 6: Impulse und Grenzen ökologisch-nachhaltiger Konditionierung von
Wirtschaftssubventionen ("Ob")
A. Unionsrechtliche Begünstigung ökologisch-nachhaltig konditionierter
Wirtschaftsförderung der Mitgliedstaaten
B. Verfassungsrechtlicher Grundsatz ökologisch konditionierter
Wirtschaftssubventionen vor dem Hintergrund des Mandats aus Art. 20a GG und
der intertemporalen Freiheitssicherung
C. Verfassungsrechtliche Statthaftigkeit vor dem Hintergrund der
Berufsfreiheit des Subventionsempfängers (erste Grundrechtskonstellation
D. Verfassungsrechtliche Statthaftigkeit vor dem Hintergrund der
Berufsfreiheit Dritter (zweite Grundrechtskonstellation)
E. Verfassungsrechtliche Statthaftigkeit vor dem Hintergrund des
Allgemeinen Gleichheitssatzes, Art. 3 Abs. 1 GG
F. Fazit: Statthaftigkeit ökologischer Konditionierung von
Wirtschaftssubventionen
Kapitel 7: Implementierungsoptionen im Mehrebenensystem ("Wie"
A. Allgemein-verwaltungsrechtliche Rahmenbedingungen
B. Anforderungen an die Rechtsgrundlage
C. Fazit: Weitreichende Implementierungsoptionen im bestehenden
Rechtsrahmen
Kapitel 8: Ökologische Konditionierung aus der Rechtsanwendungsperspektive:
"ANBest ökologische Nachhaltigkeit" als Leitkonzept ökologischer
Wirtschaftssubventionen
A. Rechtsanwendungsperspektive: Implementierungsoptionen
B. Konkrete Implementierungsvorschläge
C. Perspektiven: ANBest ökologische Nachhaltigkeit
Ergebnis: Ungenutztes Potenzial ökologischer Konditionierung
A. Ökologische Nachhaltigkeit als Paradebeispiel eines zulässigen
Konditionierungszwecks
B. Ökologische Kohärenz: Grundsatz der ökologisch-nachhaltigen
Konditionierung
C. Konditionierungskompetenzen
D. Zusammenfassung der zentralen Statthaftigkeitsparameter ökologischer
Konditionierung
E. Gesamtfazit
A. Ziele der Arbeit: Ökologische Konditionierung der Wirtschaftsförderung
als Transformationsinstrument
B. Begriffliche Grundlagen ökologischer Konditionierung
C. Inhaltlicher Zugriff der vorliegenden Untersuchung
Kapitel 1: Phänomenologie ökologischer Konditionalität
A. Ausgangsbeispiele
B. Systematisierung
C. Fazit zur Phänomenologie ökologischer Konditionalität
Kapitel 2: Ökologische Nachhaltigkeit als Zweck des Staatshandelns
A. Ökologische Nachhaltigkeit als Staatszweck
B. Synthese: Grundsatz der Berücksichtigung ökologischer Nachhaltigkeit in
der Wirtschaftsförderung
Kapitel 3: Rechtliche Ausgangslage der Steuerung durch
Wirtschaftssubventionen
A. Begriff, Typologie und Abgrenzungsfragen der Wirtschaftssubvention
B. Rechtliche Ausgangslage und dogmatische Grundlagen politischer Steuerung
durch Wirtschaftssubventionen
C. Determinanten des europäischen und nationalen Subventionsrechts
D. Fazit: Durchlässiger Rechtsraum qua Gewohnheit
Kapitel 4: Wirtschaftsförderung und andere Nachhaltigkeitsinstrumente:
Zwischen Dysfunktionalität und ökologischem Kohärenzgebot
A. Bestehende Instrumente ökologischer Nachhaltigkeit und Kohärenzdefizit
B. Dysfunktionalitäten des bestehenden staatlichen
Handlungsinstrumentariums
C. Kohärenzgebot vor dem Hintergrund des Art. 20a GG und der
intertemporalen Freiheitssicherung
Kapitel 5: Ökologisch-nachhaltige Konditionierung von
Wirtschaftssubventionen als Transformationsinstrument
A. Konditionierung in Bezug auf ökologische Nachhaltigkeit: Begriff und
dogmatische Einordnung
B. Wirtschaftssubventionen unter der Herrschaft der Zwecke
C. Systematik ökologischer Konditionierung
D. Resümee zur ökologisch nachhaltigen Konditionierung
Kapitel 6: Impulse und Grenzen ökologisch-nachhaltiger Konditionierung von
Wirtschaftssubventionen ("Ob")
A. Unionsrechtliche Begünstigung ökologisch-nachhaltig konditionierter
Wirtschaftsförderung der Mitgliedstaaten
B. Verfassungsrechtlicher Grundsatz ökologisch konditionierter
Wirtschaftssubventionen vor dem Hintergrund des Mandats aus Art. 20a GG und
der intertemporalen Freiheitssicherung
C. Verfassungsrechtliche Statthaftigkeit vor dem Hintergrund der
Berufsfreiheit des Subventionsempfängers (erste Grundrechtskonstellation
D. Verfassungsrechtliche Statthaftigkeit vor dem Hintergrund der
Berufsfreiheit Dritter (zweite Grundrechtskonstellation)
E. Verfassungsrechtliche Statthaftigkeit vor dem Hintergrund des
Allgemeinen Gleichheitssatzes, Art. 3 Abs. 1 GG
F. Fazit: Statthaftigkeit ökologischer Konditionierung von
Wirtschaftssubventionen
Kapitel 7: Implementierungsoptionen im Mehrebenensystem ("Wie"
A. Allgemein-verwaltungsrechtliche Rahmenbedingungen
B. Anforderungen an die Rechtsgrundlage
C. Fazit: Weitreichende Implementierungsoptionen im bestehenden
Rechtsrahmen
Kapitel 8: Ökologische Konditionierung aus der Rechtsanwendungsperspektive:
"ANBest ökologische Nachhaltigkeit" als Leitkonzept ökologischer
Wirtschaftssubventionen
A. Rechtsanwendungsperspektive: Implementierungsoptionen
B. Konkrete Implementierungsvorschläge
C. Perspektiven: ANBest ökologische Nachhaltigkeit
Ergebnis: Ungenutztes Potenzial ökologischer Konditionierung
A. Ökologische Nachhaltigkeit als Paradebeispiel eines zulässigen
Konditionierungszwecks
B. Ökologische Kohärenz: Grundsatz der ökologisch-nachhaltigen
Konditionierung
C. Konditionierungskompetenzen
D. Zusammenfassung der zentralen Statthaftigkeitsparameter ökologischer
Konditionierung
E. Gesamtfazit







