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Politik der Geschlechterverhältnisse Hg. von Eva Kreisky, Cornelia Klinger, Andrea Maihofer und Birgit Sauer
Mit dem "Wilden Westen" erschufen sich die Amerikaner ihren nationalen Gründungsmythos, der im Western unzählige Male heraufbeschworen wurde. Martin Weidinger zeigt, dass in Western- Filmen bestimmte Vorstellungen über Gemeinschaften, von der kommunalen bis zur staatlichen Ebene, vermittelt und Rollenangebote und Identitätsmodelle für Frauen und Männer bereitgestellt werden. Deren Analyse macht politische und gesellschaftliche Entwicklungen in den USA nachvollziehbar - bis hin zur Selbstinszenierung des derzeitigen Präsidenten George W. Bush.…mehr

Produktbeschreibung
Politik der Geschlechterverhältnisse
Hg. von Eva Kreisky, Cornelia Klinger, Andrea Maihofer und Birgit Sauer
Mit dem "Wilden Westen" erschufen sich die Amerikaner ihren nationalen Gründungsmythos, der im Western unzählige Male heraufbeschworen wurde. Martin Weidinger zeigt, dass in Western- Filmen bestimmte Vorstellungen über Gemeinschaften, von der kommunalen bis zur staatlichen Ebene, vermittelt und Rollenangebote und Identitätsmodelle für Frauen und Männer bereitgestellt werden. Deren Analyse macht politische und gesellschaftliche Entwicklungen in den USA nachvollziehbar - bis hin zur Selbstinszenierung des derzeitigen Präsidenten George W. Bush.
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Autorenporträt
Martin Weidinger, Dr. phil., ist Lektor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien.
Rezensionen
Vom Krieg ohne Namen
"Eine gelungene Studie." (Frankfurter Rundschau, 29.03.2006)