Nationaler Verbraucherschutz und internationaler Handel
EU und den USA EU und den USA EU und den USA Grenzen und Möglichkeiten neoklassischer Theorieansätze zur Beurteilung von Konfliktpotenzialen am Beispiel des WTO-Streits zum Hormonfleisch zwischen der EU und den USA
Nationaler Verbraucherschutz und internationaler Handel
EU und den USA EU und den USA EU und den USA Grenzen und Möglichkeiten neoklassischer Theorieansätze zur Beurteilung von Konfliktpotenzialen am Beispiel des WTO-Streits zum Hormonfleisch zwischen der EU und den USA
Hinter der Globalisierungsdebatte steht auch die Frage, welche Spielräume bei zunehmender internationaler Handelsverflechtung für nationale Politiken wie z.B. die Verbraucherschutzpolitik überhaupt noch bestehen. Für den Agrarsektor besteht zusätzlich das Problem, dass der allgemeine Trend zum Abbau traditioneller Agrarprotektion auch das Risiko birgt, nationale Verbraucherschutzpolitiken als verdeckte Agrarprotektion zu missbrauchen. Diese Arbeit systematisiert Verbraucherschutz im Rahmen neoklassischer Ansätze, wie Externalitäten und asymmetrische Produktinformation. Die Bewertung des…mehr
Hinter der Globalisierungsdebatte steht auch die Frage, welche Spielräume bei zunehmender internationaler Handelsverflechtung für nationale Politiken wie z.B. die Verbraucherschutzpolitik überhaupt noch bestehen. Für den Agrarsektor besteht zusätzlich das Problem, dass der allgemeine Trend zum Abbau traditioneller Agrarprotektion auch das Risiko birgt, nationale Verbraucherschutzpolitiken als verdeckte Agrarprotektion zu missbrauchen. Diese Arbeit systematisiert Verbraucherschutz im Rahmen neoklassischer Ansätze, wie Externalitäten und asymmetrische Produktinformation. Die Bewertung des konkreten WTO-Streits zum "Hormonfleisch" zeigt Anwendungsgrenzen dieser Ansätze. Die Analyse aller vorliegenden verbraucherschutzrelevanten WTO-Streitfälle weist die prinzipiell zugrundeliegenden Konfliktpotenziale und mögliche Spielräume für Verbraucherschutz im WTO-Regelwerk auf.
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Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne 294
Die Autorin: Bettina Sophie Rudloff wurde 1969 in Bonn geboren. 1996 Abschluss zur Diplom-Agraringenieurin. Anschließend arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Agrarpolitik, Marktforschung und Wirtschaftsforschung der Universität Bonn in den Bereichen Agrarumweltpolitik, Europäische Integration und internationaler Handel. Seit 2001 ist sie am European Institute of Public Administration (EIPA) in Maastricht, Niederlande, tätig.
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt: Neoklassische Analyse nationaler Verbraucherschutzpolitik im Rahmen des internationalen Handels (internationale Externalitäten, asymmetrische Produktinformation) - Identifizierung von Konfliktpotenzialen im WTO-Regelwerk: der "Hormonfleisch-Fall" als Präzedenzfall - Beurteilung ausgewählter Konfliktpotenziale für die Gestaltung nationaler Verbraucherschutzpolitik (Produktgleichheit, Produkt- und Prozessstandards, Label, Risikoperzeption, nationale Schutzziele).
Aus dem Inhalt: Neoklassische Analyse nationaler Verbraucherschutzpolitik im Rahmen des internationalen Handels (internationale Externalitäten, asymmetrische Produktinformation) - Identifizierung von Konfliktpotenzialen im WTO-Regelwerk: der "Hormonfleisch-Fall" als Präzedenzfall - Beurteilung ausgewählter Konfliktpotenziale für die Gestaltung nationaler Verbraucherschutzpolitik (Produktgleichheit, Produkt- und Prozessstandards, Label, Risikoperzeption, nationale Schutzziele).
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