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Vom Reichsnaturschutzgesetz bis zur Landschaftsplanung in den »eroberten Ostgebieten« und dem Reichsautobahnbau, vom Antisemitismus in der Naturschutzbewegung bis zum Umgang mit der NS-Vergangenheit nach 1945 - die Beiträge dieses Bandes disktuieren erstmals umfassend, mit welchem Erbe sich der heutige Natur- und Umweltschutz auseinandersetzen muss.

Produktbeschreibung
Vom Reichsnaturschutzgesetz bis zur Landschaftsplanung in den »eroberten Ostgebieten« und dem Reichsautobahnbau, vom Antisemitismus in der Naturschutzbewegung bis zum Umgang mit der NS-Vergangenheit nach 1945 - die Beiträge dieses Bandes disktuieren erstmals umfassend, mit welchem Erbe sich der heutige Natur- und Umweltschutz auseinandersetzen muss.
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Autorenporträt
Joachim Radkau ist Professor für Neuere Geschichte, Frank Uekötter wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Geschichtswissenschaft der Universität Bielefeld.
Rezensionen
"Insgesamt ein spannendes und für einen wissenschaftlichen Sammelband auch sehr lesbares, unbedingt empfehlenswertes Buch." (Naturschutz heute)

"Das Buch bietet Gelegenheit, sich facettenreich und ausführlich über den Naturschutz von 1933 bis in die 1950er-Jahre zu informieren. Die Aufarbeitung der jüngeren Naturschutzvergangenheit kommt so einen großen Schritt weiter. Ein eifriges Studium des Bandes ist unbedingt zu empfehlen." (Natur und Landschaft, 01.09.2003)

Der Führer isst Bio-Gemüse
"Ein Buch, das differenzierte Antworten auf die Frage gibt: Wie grün waren die Nazis?" (Die Welt, 25.10.2003)

Naturschutz und Nationalsozialismus
"Ein sehr guter Einblick in den Stand der Forschung." (Bund Magazin, 01.11.2003)

Die Erzeugungsschlacht
"Der anregende Band verweist auf die Potentiale, aber auch auf die ungelösten Probleme der Umweltgeschichte. Zugleich gibt er aktuellen Fragen historische Tiefenschärfe." (Süddeutsche Zeitung, 20.01.2004)