Als Ende des Jahres 2019 von einem sehr aggressiven Virus - SARS-CoV-2, berichtet wurde, welches in der Millionenmetropole Wuhan aufgetreten sei und sich sehr schnell verbreite, nahm man die Nachricht interessiert hin, ekelte sich nur davor, dass es auf einem Fischmarkt auch geschlachtete Fledermäuse zu kaufen gab. Beruhigend war, dass die chinesische Regierung scheinbar alles im Griff hatte und dass sie als eine der Notmaßnahmen Wuhan mit 11 Millionen Einwohnern abgesperrt hatte. Wuhan kannte damals niemand und China war weit entfernt. Dass man in nur einer Woche ein 1000 Bettenkrankenhaus…mehr
Als Ende des Jahres 2019 von einem sehr aggressiven Virus - SARS-CoV-2, berichtet wurde, welches in der Millionenmetropole Wuhan aufgetreten sei und sich sehr schnell verbreite, nahm man die Nachricht interessiert hin, ekelte sich nur davor, dass es auf einem Fischmarkt auch geschlachtete Fledermäuse zu kaufen gab. Beruhigend war, dass die chinesische Regierung scheinbar alles im Griff hatte und dass sie als eine der Notmaßnahmen Wuhan mit 11 Millionen Einwohnern abgesperrt hatte. Wuhan kannte damals niemand und China war weit entfernt. Dass man in nur einer Woche ein 1000 Bettenkrankenhaus bauen konnte und bereits schon am achten Tag die ersten Patienten behandelte, war nach unseren Erfahrungen mit dem Flughafen BER in Berlin etwas abenteuerlich und wenig glaubwürdig. Die Situation spitzte sich in den Folgewochen allerdings dramatisch zu, als in Bergamo in Italien die Krankheit epidemisch ausbrach und das Militär die vielen an Corona gestorbenen Menschen mit LKWs abtransportieren musste. Das war schockierend. In Folge sprach die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits am 30. Januar 2020 von einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite und stufte im März 2020 die von dem Virus verursachte Krankheit COVID-19 als Pandemie ein. Was danach geschah, kann man sich im Nachhinein heute kaum noch vorstellen. Die Auswirkungen reichten in alle Bereiche hinein und stürzten viele Menschen in persönliche Not, grenzten viele aus und diffamierten sie. Die Gesellschaft schien gespalten zu sein oder war auf dem Weg es zu werden. Aggressionen waren zu spüren. Die Nerven lagen blank. Besonders betroffen waren neben Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen auch Kindergärten und die Bildungseinrichtungen. Diese wurden geschlossen oder deren Besuch stark eingeschränkt. Viele Menschen waren mit den verhängten Maßnahmen nicht einverstanden und versuchten trotz allem, ein normales Leben zu führen - teilweise mit grotesken Anzeichen, wie etwa Hamsterkäufen oder dem Tragen ungewöhnlicher Schutzkleidung. Viele andere, die erkrankt waren und von ihren Familien getrennt wurden, erlitten nicht wiedergutzumachende psychische Qualen, wie Depressionen, Angstzustände oder Schlafstörungen. Viele starben einsam in Isolation. Angst und Stress bestimmte bei vielen Menschen deren Alltag. Neben Fragen, ob da alles mit rechten Dingen zugeht, begleiteten uns verstörende, aber auch amüsante Geschichten in dieser Pandemie.
Nach meinem Abitur in einer Hessischen Kleinstadt studierte ich Bauingenieurwesen an der TU-Darmstadt und ergänzte den Diplom-Ingenieur mit dem 2. Staatsexamen für den Höheren Technischen Verwaltungsdienst. Im Anschluss kamen Stationen bei der Hessischen Landesanstalt für Umwelt, dem Kreisausschuss des Main-Kinzig-Kreises und zuletzt 25 Jahre bei der Stadt Karlsruhe hinzu. Parallel war ich neben der Amtsleitertätigkeit noch technischer Geschäftsführer der MHKW Karlsruhe GmbH. Das Müllheizkraftwerk wurde zu meinem Ärger leider aus politischen Gründen nicht gebaut. In der Karlsruher Zeit gründete ich mehrere Vereine wie KINUS und war Gründungsmitglied des BWK, dessen Goldene Ehrennadel ich 2016 erhielt. Als Vizepräsident des Kommunalen Entsorgungsverbandes VKS (heute VKU) war ich fast zwanzig Jahre auf Bundes- und Landesebene ehrenamtlich tätig. Vortragsreisen nach Holland, Serbien, Italien, Ägypten, Taiwan und Japan ergänzten und bereicherten mein berufliches Aufgabenspektrum. In meiner Heimatstadt Dieburg war ich acht Jahre Stadtverordneter. Das Gleitschirmfliegen, der Langstreckenlauf und das Motorradfahren waren neben meiner Familie die prägenden Freizeitbeschäftigungen. In meiner Wahlheimat Kiefersfelden gründete ich mit Freunden den Verein Kunst an der Grenze e.V. und nach der Tsunami-Katastrophe in Thailand den gemeinnützigen Verein Works of Mercy e.V. der sich um Straßenkinder und hilfsbedürftige Kinder auf den Philippinen kümmert. Zeitweise lebte ich in einem malerischen Dorf in der Toskana. Seit 2024 bin ich Obmann des Friedhofs in unserem Malerdorf. Nach einschneidenden Erlebnissen in meinem Leben, fing ich an, Kurzgeschichten und Kinderbücher zu schreiben.
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