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Erste deutsche Übersetzung des 1928 in Frankreich erschienenen Essays "Pourquoi je ne suis pas féministe".Die französische Schriftstellerin Rachilde (1860-1953) beschäftigt sich hier auf provokante und humorvolle Weise mit dem Feminismus ihrer Epoche. An den Beispielen Erziehung, Bildung, Religion, Liebe und Mode analysiert sie das damalige Leben der Frauen und insbesondere der Schriftstellerinnen, der "Femmes de lettres". Sie amüsiert sich über Frauen, die trinken und rauchen wie Männer, die sich das Haar kurz schneiden lassen und Hosen tragen. Das alles geschieht aber auch nicht ohne…mehr

Produktbeschreibung
Erste deutsche Übersetzung des 1928 in Frankreich erschienenen Essays "Pourquoi je ne suis pas féministe".Die französische Schriftstellerin Rachilde (1860-1953) beschäftigt sich hier auf provokante und humorvolle Weise mit dem Feminismus ihrer Epoche. An den Beispielen Erziehung, Bildung, Religion, Liebe und Mode analysiert sie das damalige Leben der Frauen und insbesondere der Schriftstellerinnen, der "Femmes de lettres". Sie amüsiert sich über Frauen, die trinken und rauchen wie Männer, die sich das Haar kurz schneiden lassen und Hosen tragen. Das alles geschieht aber auch nicht ohne Selbstironie: Zu Beginn ihrer Karriere - bereits Ende des 19. Jahrhunderts! - hat sich die Autorin ebenfalls als Mann verkleidet. Als der Essay erschien, war Rachilde 68 Jahre alt und längst eine erfolgreiche Schriftstellerin und Literaturkritikerin.
Autorenporträt
Rachilde (Pseudonym) wird als Marguerite Eymery im Périgod geboren. Im Alter von 21 Jahren geht sie nach Paris, um Schriftstellerin zu werden. Sie trägt Männerkleidung und wird 1884 berühmt für ihren Skandalroman "Monsieur Vénus", in dem es um vertauschte Geschlechterrollen geht. Sie schrieb zahlreiche Romane, war Literaturkritikerin und führte einen bedeutenden literarischen Salon.