Wir alle brauchen zuweilen Nachrichten vom Glück, wollen von positiven Erfahrungen und Erlebnissen lesen. Und manchmal tun uns die Dichter, allen Bedenken zum Trotz, den Gefallen. Der vorliegene Band will ein Vademecum sein, ein kleiner Begleiter auf dem Weg durch die Höhen und Tiefen des Lebens. Zwischen Hoffnung und Skepsis suchen drei Dutzend Dichter der Neuzeit nach gangbaren Wegen. Ihre Gedichte sprechen von Freude und Zuversicht, wollen den Leser ermutigen, den Weg zu den Höhen immer wieder zu wagen und der Resignation zu widerstehen.
Wir alle brauchen zuweilen Nachrichten vom Glück, wollen von positiven Erfahrungen und Erlebnissen lesen. Und manchmal tun uns die Dichter, allen Bedenken zum Trotz, den Gefallen. Der vorliegene Band will ein Vademecum sein, ein kleiner Begleiter auf dem Weg durch die Höhen und Tiefen des Lebens. Zwischen Hoffnung und Skepsis suchen drei Dutzend Dichter der Neuzeit nach gangbaren Wegen. Ihre Gedichte sprechen von Freude und Zuversicht, wollen den Leser ermutigen, den Weg zu den Höhen immer wieder zu wagen und der Resignation zu widerstehen.
Herbert Schnierle-Lutz, geboren 1950, studierte Literatur, Sprachen und Pädagogik und war viele Jahre als Verlagslektor tätig. Im Insel Verlag hat er u.a. den Band Auf den Spuren von Hermann Hesse (it 4454) veröffentlicht.
Inhaltsangabe
Michael Krüger: Über die Hoffnung Hanns Eisler/Friedrich Hölderlin: Komm! ins Offene, Freund! Marie Luise Kaschnitz: Auferstehung Peter Rühmkorf: Ansteckendes Pfeifen Christoph Meckel: Schöner Tag Ludwig Fels: Schöner Tag Karl Krolow: Laß endlich Licht ins Zimmer Ursula Krechel: Der Anfang des Wochenendes Christine Koschel: Spielraum Giuseppe Ungaretti: Freude der Schiffbrüche Kitahara Hakushû: Höhere Lust Hermann Hesse: Manchmal Gertrud Kolmar: Klage nicht Ilse Aichinger: Zeitlicher Rat Mascha Kaléko: Sozusagen grundlos vergnügt Robert Gernhardt: Viel und leicht Angela Krauß: Sei ganz ruhig Hilde Domin: Wahl Rose Ausländer: Im Atemhaus Octavio Paz: In der Frühe Elke Oertgen: Mitte des Sommers Friederike Mayröcker: was brauchst du Reiner Kunze: Zuflucht noch hinter der Zuflucht Rudolf Peyer: Mitte März Johannes Bobrowski: Wetterzeichen Rainer Malkowski: Zunehmendes Licht Judith Herzberg: Tageslicht Ingeborg Bachmann: Die blaue Stunde Theodor Kramer: Daß es noch möglich ist Utz Rachowski: Einmal doch Ralf Rothmann: Brutto, Baby Karin Voigt: freundschaftlicher rat Wolfgang Bartke: Lied für übermorgen Uwe Dick: wer weiß denn Hans Magnus Enzensberger: Der Ausweg Tomas Tranströmer: Der halbfertige Himmel Ulla Hahn: Endlich Joseph Zoderer: Mit einer Orange Elke Erb: Das kriegen wir hin Thomas Rosenlöcher: Rettender Engel Walter Helmut Fritz: Noch bleibt fast alles zu tun Wolfgang Bächler: Tageslauf Elke Oertgen: Unmögliche Wünsche Rose Ausländer: Nicht fertig werden Nelly Sachs: Chor der Wolken Elisabeth Borchers: Was alles braucht's zum Paradies Peter Härtling: Hoffnung Pablo Neruda: Friede Uwe Kolbe: Melanie Eveline Hasler: Mein Schatten Sarah Kirsch: Wenn das Eis geht Hans Magnus Enzensberger: Anweisung an Sisyphos Gert Loschütz: Es geht wieder los Wolf Biermann: Lied vom donnernden Leben Günter Kunert: Vorschlag Marie Luise Kaschnitz: Interview
Michael Krüger: Über die Hoffnung Hanns Eisler/Friedrich Hölderlin: Komm! ins Offene, Freund! Marie Luise Kaschnitz: Auferstehung Peter Rühmkorf: Ansteckendes Pfeifen Christoph Meckel: Schöner Tag Ludwig Fels: Schöner Tag Karl Krolow: Laß endlich Licht ins Zimmer Ursula Krechel: Der Anfang des Wochenendes Christine Koschel: Spielraum Giuseppe Ungaretti: Freude der Schiffbrüche Kitahara Hakushû: Höhere Lust Hermann Hesse: Manchmal Gertrud Kolmar: Klage nicht Ilse Aichinger: Zeitlicher Rat Mascha Kaléko: Sozusagen grundlos vergnügt Robert Gernhardt: Viel und leicht Angela Krauß: Sei ganz ruhig Hilde Domin: Wahl Rose Ausländer: Im Atemhaus Octavio Paz: In der Frühe Elke Oertgen: Mitte des Sommers Friederike Mayröcker: was brauchst du Reiner Kunze: Zuflucht noch hinter der Zuflucht Rudolf Peyer: Mitte März Johannes Bobrowski: Wetterzeichen Rainer Malkowski: Zunehmendes Licht Judith Herzberg: Tageslicht Ingeborg Bachmann: Die blaue Stunde Theodor Kramer: Daß es noch möglich ist Utz Rachowski: Einmal doch Ralf Rothmann: Brutto, Baby Karin Voigt: freundschaftlicher rat Wolfgang Bartke: Lied für übermorgen Uwe Dick: wer weiß denn Hans Magnus Enzensberger: Der Ausweg Tomas Tranströmer: Der halbfertige Himmel Ulla Hahn: Endlich Joseph Zoderer: Mit einer Orange Elke Erb: Das kriegen wir hin Thomas Rosenlöcher: Rettender Engel Walter Helmut Fritz: Noch bleibt fast alles zu tun Wolfgang Bächler: Tageslauf Elke Oertgen: Unmögliche Wünsche Rose Ausländer: Nicht fertig werden Nelly Sachs: Chor der Wolken Elisabeth Borchers: Was alles braucht's zum Paradies Peter Härtling: Hoffnung Pablo Neruda: Friede Uwe Kolbe: Melanie Eveline Hasler: Mein Schatten Sarah Kirsch: Wenn das Eis geht Hans Magnus Enzensberger: Anweisung an Sisyphos Gert Loschütz: Es geht wieder los Wolf Biermann: Lied vom donnernden Leben Günter Kunert: Vorschlag Marie Luise Kaschnitz: Interview
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