Neureligiöse Bewegungen nähern sich dem Judentum auf vielfältige Weise - durch Abgrenzung, Idealisierung oder Aneignung.Im Zentrum dieser religionswissenschaftlichen Studie stehen interreligiöse Kommunikationsprozesse über das Judentum und die jüdische Verfolgungsgeschichte sowie die Zuschreibung vermeintlich kollektiver jüdischer Charaktereigenschaften. Ebenso werden die Übernahmen jüdischer Vorstellungen in das jeweils eigene Sinnsystem systematisch untersucht.Analysiert wird, wie sich die Anthroposophie, die Zeugen Jehovas, die Baha i, die "Mormonen" sowie weitere Gemeinschaften - auch aus dem neopaganen Kontext - als Schwesterreligionen oder Gegenspielerinnen zum Judentum positionieren oder sich sogar selbst als jüdisch verstehen.
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