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Gibt es eine Liebe ohne Lügen und Verstellung? Richard Swartz erzählt sechs Fallgeschichten von erotischen Begegnungen zwischen Mann und Frau. Untreue ist die Regel, die Liebe ist ein fast entschwundener Traum. Seine Erzählungen sind subtil und unterhaltsam, aber mit beunruhigendem Ergebnis: Der größte Liebesbeweis ist, den anderen nicht mehr als sich selbst zu betrügen.

Produktbeschreibung
Gibt es eine Liebe ohne Lügen und Verstellung? Richard Swartz erzählt sechs Fallgeschichten von erotischen Begegnungen zwischen Mann und Frau. Untreue ist die Regel, die Liebe ist ein fast entschwundener Traum. Seine Erzählungen sind subtil und unterhaltsam, aber mit beunruhigendem Ergebnis: Der größte Liebesbeweis ist, den anderen nicht mehr als sich selbst zu betrügen.
Autorenporträt
Richard Swartz, 1945 in Stockholm geboren, war Osteuropa-Korrespondent des Svenska Dagbladet, er lebt abwechselnd in Stockholm, Wien und Sovinjak (Istrien) und schreibt für verschiedene internationale Zeitungen. Bücher: u. a. Room Service. Geschichten aus Europas Nahem Osten (1997), Blut, Boden & Geld (2017) und bei Zsolnay Wiener Flohmarktleben (2015) und Austern in Prag (2019).

Verena Reichel, 1945 geboren, wurde für ihre Arbeit mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Johann-Heinrich-Voß-Preis. Sie übersetzte u.a. Ingmar Bergman, Katarina Frostensen, Lars Gustafsson, Henning Mankell, Anna-Karin Palm, Hjalmar Söderberg und Märta Tikkanen.
Rezensionen
"Geschichten von Mann und Frau, die sich so oder so ähnlich an vielen Orten der Welt zutragen könnten, und die doch von dem Ort, an dem sie spielen, geprägt werden wie ein Scherenschnitt von seinem Hintergrund." Meike Fessmann, Süddeutsche Zeitung, 25.06.12

"Richard Swartz' parabelhafte Erzählungen von Triebhaftigkeit, Lügen und Verrat provozieren aufgrund ihrer kalten Rhetorik. Doch sollte man sich von dieser äußeren Fassade nicht täuschen lassen. Dahinter verbirgt sich ein narrativer Grundriss, der die Spielregeln großstädtischer Zivilisation schonungslos entlarvt und auch die angewandte männliche Erzählperspektive grundsätzlich infrage stellt." Carola Wiemer, Deutschlandradio, 22.10.2012