Eine glückliche unbeschwerte Jugend im Nürnberg der 20er Jahre, dann die immer bedrohlicheren Angriffe der Nationalsozialisten auf den Alltag auch der wohlhabenden jüdischen Familien, schließlich fast im letzten Moment die Flucht vor Hitler: Kurt Aufochs zeichnet in seinem Roman ein authobiografisches und facettenreiches Bild vom Nürnberg der Vorkriegszeit.
Was die Lektüre aber einzigartig macht, ist die Haltung des jüdischen Ehepaares Adler, das sich den unerwarteten Wendungen ihres Lebens stellt: mit List, Widerstand, Mut und letztlich dem Geschick, in ausweglosen Situationen immer wieder neu anzufangen.
Die spannungsreichen Erlebnisse in Süd- und Nordrhodesien zeigen, daß sich die beiden ihr Verständnis von der Gleichheit der Völker und Ethnien in den rassistischen Kolonialländern erhalten - und auch ihre Fähigkeit, das Leben zu genießen.
Was die Lektüre aber einzigartig macht, ist die Haltung des jüdischen Ehepaares Adler, das sich den unerwarteten Wendungen ihres Lebens stellt: mit List, Widerstand, Mut und letztlich dem Geschick, in ausweglosen Situationen immer wieder neu anzufangen.
Die spannungsreichen Erlebnisse in Süd- und Nordrhodesien zeigen, daß sich die beiden ihr Verständnis von der Gleichheit der Völker und Ethnien in den rassistischen Kolonialländern erhalten - und auch ihre Fähigkeit, das Leben zu genießen.
