Die »Objektivität« als Norm richtet sich an verschiedene Personen, Aussagen, Gruppen, Organisationen. So sollen z.B. Behauptungen »objektiv« sein. In den Wissenschaften sind »objektive« Methoden geboten, die zu »objektiven« (stichhaltigen) Befunden sowie zu »Objektivität« als Intersubjektivität der Befunde führen sollen. Die Urteilsform »x ist objektiv« kann anstelle der scheinbar homogenen Objektivitätsnorm verwendet werden. Dadurch wird sowohl die Mannigfaltigkeit der Fälle x als auch die Vielfalt der Bedeutungen des Prädikats »objektiv« deutlich. Dieses Buch führt eine wissenschaftstheoretische Analyse dieser Vielfalt durch. Dem inneren Zusammenhang des Vielfältigen wird nachgegangen.
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