Was verbirgt sich hinter den Mauern der österreichischen Strafanstalten? Diese Frage führt uns in die düstere Welt der Gefängnisse im Österreich der frühen 20. Jahrhunderts. Stefan Großmann, ein scharfsinniger Beobachter seiner Zeit, entführt uns in eine Gesellschaft, die von sozialen Spannungen und politischen Umbrüchen geprägt ist. Inmitten dieser Kulisse beleuchtet er die Lebensbedingungen der Insassen und das Justizsystem, das sie gefangen hält. Die Erzählung bietet einen tiefen Einblick in die menschliche Psyche und die Mechanismen der Macht, die das Schicksal der Gefangenen bestimmen. Großmanns Werk ist nicht nur eine kritische Auseinandersetzung mit dem Strafvollzug, sondern auch eine Reflexion über Gerechtigkeit und Menschlichkeit. Durch die detaillierte Darstellung der Charaktere und ihrer Schicksale wird der Leser in eine Welt voller Konflikte und moralischer Dilemmata gezogen. Die Lektüre dieses Buches eröffnet neue Perspektiven auf die sozialen und rechtlichen Strukturen der damaligen Zeit und regt zum Nachdenken über die Bedeutung von Freiheit und Verantwortung an.
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