Am Ende seines Lebens bricht Aschmann noch einmal auf, um Graf Ohrenberg zu begegnen. Jahrzehnte, nachdem Zufall und politische Wirren sie zusammengeführt und wieder auseinander gespült haben, nähert er sich jenem Funkturm im Thüringer Bergland, auf dem Ohrenberg zurückgezogen lebt.
In Erwartung ihres Wiedersehens definieren, konstruieren und verorten sie sich, wetteifern Aschmann und Ohrenberg um Realien des Wunders und die Homunkuli ihres »elefantischen Daseins«, das erfüllt ist von den Hinterlassenschaften eines kaum erst vergangenen Jahrhunderts, die sie bewohnen.
Ausgezeichnet mit dem Kranichsteiner Förderpreis des Deutschen Literaturfonds 2004 und dem Heimrad-Bäcker-Förderpreis 2006!
»Die beiden vermessen die Welt mit den nicht geringen Mitteln ihrer fabelhaften Hirne. Hochkomisch ist das manchmal, ganz hohe Literatur außergewöhnlich häufig, hochlyrisch ist es immer.« Elmar Krekeler, Die Welt
»ein Feuerwerk von Assoziationen und wortgenauen Bildern …« Nicole Henneberg, Frankfurter Rundschau
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In Erwartung ihres Wiedersehens definieren, konstruieren und verorten sie sich, wetteifern Aschmann und Ohrenberg um Realien des Wunders und die Homunkuli ihres »elefantischen Daseins«, das erfüllt ist von den Hinterlassenschaften eines kaum erst vergangenen Jahrhunderts, die sie bewohnen.
Ausgezeichnet mit dem Kranichsteiner Förderpreis des Deutschen Literaturfonds 2004 und dem Heimrad-Bäcker-Förderpreis 2006!
»Die beiden vermessen die Welt mit den nicht geringen Mitteln ihrer fabelhaften Hirne. Hochkomisch ist das manchmal, ganz hohe Literatur außergewöhnlich häufig, hochlyrisch ist es immer.« Elmar Krekeler, Die Welt
»ein Feuerwerk von Assoziationen und wortgenauen Bildern …« Nicole Henneberg, Frankfurter Rundschau
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