Reiseführer versprechen das Blaue vom Himmel. Dieser hier verspricht 50 Grautöne - und hält Wort.Dieses Buch ist die optimale Vorbereitung für:_ Weltenbummler, die glauben, schon alles gesehen zu haben._ Einheimische mit einem unerschütterlichen Sinn für Selbstironie._ Alle, die einen Reiseführer endlich mal für die Wahrheit lesen wollen.Der fiktive Reiseführer "Osnabrück - Wo der Frieden geschlossen wurde - und seitdem wenig passiert ist" ist eine liebevolle Satire und ein Handbuch für eine sehr reale Stadt. Statt Sehenswürdigkeiten werden hier Überlebensstrategien für den Alltag zelebriert. Es ist eine Hommage an die Schönheit des Unspektakulären, den Charme der grauen Tage und die Kunst, die emotionale Bandbreite eines norddeutschen Nickens zu deuten. Ein Buch mit wahrem Kern, das die Stadt auf eine Weise porträtiert, wie es kein Hochglanzprospekt je wagen würde.Was dieser Reiseführer bietet:_ Anleitungen zum Zwiebellook für vier Jahreszeiten an einem Tag._ Einen kulinarischen Leitfaden für die Grünkohl-Monodiät._ Übersetzungshilfen für den Osnabrücker Konjunktiv ("Man könnte ja mal...")._ Einen Crashkurs in der Sturzprophylaxe für Altstadt-Kopfsteinpflaster._ Mentale Vorbereitung auf den Wallring-Irrgarten und die Dehnung des Zeitbegriffs im ÖPNV._ Verteidigungsstrategien gegen die Neumarkt-Tauben-Gangs.Dieser Reiseführer ist eine Einladung, die Erwartungen auf den Nullpunkt zu senken, um wahre Freude im Alltäglichen zu finden. Wer sich auf dieses augenzwinkernde Abenteuer einlässt, wird Osnabrück vielleicht nicht sofort lieben, aber mit Sicherheit verstehen. Ein Buch, das beweist: Die größte Sehenswürdigkeit ist manchmal der ganz normale Wahnsinn.
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