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Der 'Parzival' des Wolfram von Eschenbach (1200/1210) gehört zu den Hauptwerken der deutschen Literatur des Mittelalters. Die Geschichte von Parzival, Gawan und der Suche nach dem Gral wird nun in einer Neuerzählung vorgelegt, die Wolf Wiechert in Kooperation mit Wissenschaftlern und Lehrern erarbeitet hat. Das Buchprojekt, das sich an ein breites, insbesondere auch schulisches Publikum wendet, geht neue Wege: In die Neuerzählung, die Wolframs Romanhandlung eng folgt, sind 20 Schlüsselszenen aus dem mittelalterlichen 'Parzival' eingefügt, in mittelhochdeutscher Sprache mit Übersetzung und…mehr

Produktbeschreibung
Der 'Parzival' des Wolfram von Eschenbach (1200/1210) gehört zu den Hauptwerken der deutschen Literatur des Mittelalters. Die Geschichte von Parzival, Gawan und der Suche nach dem Gral wird nun in einer Neuerzählung vorgelegt, die Wolf Wiechert in Kooperation mit Wissenschaftlern und Lehrern erarbeitet hat. Das Buchprojekt, das sich an ein breites, insbesondere auch schulisches Publikum wendet, geht neue Wege: In die Neuerzählung, die Wolframs Romanhandlung eng folgt, sind 20 Schlüsselszenen aus dem mittelalterlichen 'Parzival' eingefügt, in mittelhochdeutscher Sprache mit Übersetzung und sprachlichen Erläuterungen. Diese Hybridform ermöglicht es, die Parzivalgeschichte in der heutigen Sprache zu lesen und zugleich die Sprach- und Dichtkunst eines der bedeutendsten Erzähler des europäischen Mittelalters kennenzulernen.
Autorenporträt
Wolf Wiechert ist Schriftsteller und lebt in Wertheim am Main. Zuletzt erschien sein Roman "Der Kaktus". Prof. Dr. Joachim Hamm ist Professor für deutsche Philologie, insbesondere Literaturgeschichte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit an der Universität Würzburg. Dr. Bertram Söller unterrichtet Deutsch und Katholische Religionslehre am Julius-Echter-Gymnasium in Elsenfeld.
Rezensionen
"Mit dieser [...] Konzentration auf den Text des Sangallensis ist dem Herausgeber ein Kabinettstück editorischer Kunst gelungen."Michael Stolz in: Zeitschrift für deutsche Philologie 1/2011
"Wie Metallspäne nach dem Magneten richten sich alle auf ihn (Rolf Boysen) und das literarische Opus aus."