Edmund Husserls "Phänomenologische Psychologie" stellt einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung der phänomenologischen Methodologie dar und beleuchtet die komplexen Strukturen des Bewusstseins. In diesem Werk untersucht Husserl das Zusammenspiel von Wahrnehmung, Intention und Bedeutung, wobei er einen rigorosen, analytischen Stil verwendet, der sowohl klar als auch tiefgründig ist. Die Betrachtung des subjektiven Erlebens im Kontext der objektiven Welt wird durch eine eindringliche Analyse der Erlebnisse, ihrer Inhalte und der zugrunde liegenden Absichten geprägt, was zur Entsendung einer neuen Grundlage für die Psychologie führt, die weit über die zeitgenössischen psychologischen Ansätze hinausgeht. Edmund Husserl, als einer der Begründer der Phänomenologie, bringt mit seiner eigenen prägenden Lebensgeschichte und philosophischen Ausbildung einen tiefen Verständnis für die menschliche Erfahrung mit. Sein Bemühen, die Natur des Bewusstseins zu ergründen, resultierte aus einer intensiven Auseinandersetzung mit der damaligen Wissenschaftslandschaft, die oft mechanistische Erklärungen bevorzugte. Diese Überlegungen veranlassten ihn, eine Methodik zu entwickeln, die sowohl wissenschaftliche Strenge als auch die Reichhaltigkeit der subjektiven Erfahrung berücksichtigt. Dieses Buch ist jedem Leser zu empfehlen, der sich für die Grundlagen des menschlichen Bewusstseins interessiert und einen tiefgründigen Einblick in die psychologischen Dimensionen der phänomenologischen Methode erhalten möchte. Husserls prägnante Analysen fordern den Leser dazu auf, über das Gewöhnliche hinauszublicken und die verborgenen Strukturen des Erlebens zu erkunden, die unser Verständnis der Welt maßgeblich prägen.
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