Plattformen haben sich zur dominanten Organisationsform der digitalen Wirtschaft entwickelt. Sie ersetzen lineare Wertschöpfung durch vernetzte Ökosysteme, verschieben Machtverhältnisse und erzeugen Wachstum durch Netzwerkeffekte statt durch Skaleneffizienz allein. Dieses Buch liefert ein systematisches Verständnis dafür, wie Plattformökonomie funktioniert und wie sie strategisch gestaltet wird.Im Zentrum stehen drei Hebel erfolgreicher Plattformen: Architektur, Netzwerkeffekte und Governance. Der Text zeigt, wie technologische und organisatorische Architektur Entscheidungen über Offenheit, Modularität und Skalierbarkeit erzwingt. Er erklärt, wie Netzwerkeffekte entstehen, verstärkt oder blockiert werden und warum viele Plattformen trotz guter Technik scheitern. Ein besonderer Fokus liegt auf Governance Mechanismen, die Stabilität, Vertrauen und Innovationsfähigkeit in komplexen Ökosystemen sichern.Das Buch verbindet ökonomische Theorie mit strategischer Praxis. Es analysiert reale Plattformdynamiken, typische Fehlannahmen und strukturelle Risiken. Leser erhalten ein Denkmodell, um Plattformen nicht nur zu betreiben, sondern gezielt zu steuern. Geeignet für Entscheider, Strategen, Berater und alle, die digitale Geschäftsökosysteme nicht konsumieren, sondern verstehen und gestalten wollen.
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