Welche gesellschaftlichen und kulturellen Faktoren trugen zur Beständigkeit (vor)moderner Hospitäler bei, die teils bis zur Gegenwart fortbestehen? Die Beiträge dieses Bandes betrachten Fallbeispiele städtischer Fürsorgeeinrichtungen in ihrer institutionellen, normativen und symbolischen Verfasstheit und untersuchen deren Einbindung in soziale und ökonomische Ordnungen auf einem breiten epochalen und räumlichen Spektrum. Im Fokus stehen dabei langfristige Entwicklungslinien, aber auch strukturelle Brüche. Hospitäler werden als historische Akteure verstanden, deren Resilienzpraktiken im Vergleich Rückschlüsse auf historische Wertegefüge, Vergesellschaftungsformen und Strategien sozialer Stabilisierung ermöglichen
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