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Die Debatte über die deutsche Einwanderungspolitik ist stark auf die außereuropäischen, nichtchristlichen Migranten konzentriert. Doch wer in Deutschland über »Menschen mit Migrationshintergrund«, Einwanderung, Migration und ihre Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur diskutiert, kann die »unauffälligen Einwanderer« nicht außer Acht lassen: Mit fast 400.000 Menschen stellen Polen die drittgrößte Gruppe von Ausländern in Deutschland. Die meisten Einwanderer aus Polen sind in den letzten zwei Jahrzehnten in die Bundesrepublik gekommen. Doch die Geschichte der polnischsprachigen Gruppe…mehr

Produktbeschreibung
Die Debatte über die deutsche Einwanderungspolitik ist stark auf die außereuropäischen, nichtchristlichen Migranten konzentriert. Doch wer in Deutschland über »Menschen mit Migrationshintergrund«, Einwanderung, Migration und ihre Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur diskutiert, kann die »unauffälligen Einwanderer« nicht außer Acht lassen: Mit fast 400.000 Menschen stellen Polen die drittgrößte Gruppe von Ausländern in Deutschland. Die meisten Einwanderer aus Polen sind in den letzten zwei Jahrzehnten in die Bundesrepublik gekommen. Doch die Geschichte der polnischsprachigen Gruppe in Deutschland reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Der vorliegende Sammelband gibt einen breiten Überblick über verschiedene Phasen der polnischen Einwanderungsgeschichte in Deutschland und stellt unterschiedliche Aspekte der jüngsten kulturellen Entwicklung der polnischsprachigen Gruppe in der Bundesrepublik vor. Berücksichtigung finden auch regionale Schwerpunkte - die Ruhrpolen, Polenin Berlin, wo sie mittlerweile die größte Gruppe von EU-Bürgern stellen, und Polen in München -, die Rückwanderungsgeschichte sowie die Polen in Deutschland als Thema der polnischen Politik.
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Autorenporträt
BASIL KERSKI, geb. 1969, ist Direktor des Europäischen Solidarnosc-Zentrums in Danzig/Gdansk und Chefredakteur des Deutsch-Polnischen Magazins DIALOG. KRZYSZTOF RUCHNIEWICZ, geb. 1967, ist Professor für Neuere Geschichte an der Breslauer Universität und Direktor des Willy Brandt Zentrums für Deutschland- und Europastudien der Universität Wroclaw.