Sind Revolutionen ein Relikt der Geschichte oder gehören sie zum Wesen der Demokratie? Die vorliegende Studie entwirft - ausgehend von Rancière, Badiou und Laclau - ein Denken der radikalen Unterbrechung, das Revolutionen weder vom demokratischen Verständnis ausschließt noch sie zum notwendigen Mittel erklärt. Mit praxistheoretischen Begriffen wird die Dynamik hinter der Entstehung von Revolutionen sowie die Bedingungen für ihr Gelingen oder Scheitern untersucht. Daraus geht eine Konzeption politischer Unterbrechung hervor, die am Beispiel der tunesischen Revolution exemplarisch fruchtbar gemacht wird.
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