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Die Arbeit wurde mit dem Dr. Andreas Dombret Promotionspreis 2009 der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster ausgezeichnet. Der steigende Informationsbedarf an Prognosen seitens der Berichtsadressaten war Anlass verschiedener Reformmaßnahmen, welche den Lagebericht zu einem zukunftsorientierten Berichtsinstrument ausgebaut haben. In dieser Studie wird der Frage nachgegangen, wie sich die Prognoseberichterstattung im Lagebericht entwickelt hat, durch welche Bestimmungsfaktoren die Berichtspraxis determiniert wird und welche Kapitalmarktreaktionen mit der Veröffentlichung…mehr

Produktbeschreibung
Die Arbeit wurde mit dem Dr. Andreas Dombret Promotionspreis 2009 der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster ausgezeichnet.
Der steigende Informationsbedarf an Prognosen seitens der Berichtsadressaten war Anlass verschiedener Reformmaßnahmen, welche den Lagebericht zu einem zukunftsorientierten Berichtsinstrument ausgebaut haben. In dieser Studie wird der Frage nachgegangen, wie sich die Prognoseberichterstattung im Lagebericht entwickelt hat, durch welche Bestimmungsfaktoren die Berichtspraxis determiniert wird und welche Kapitalmarktreaktionen mit der Veröffentlichung von Prognosen einhergehen. Die Befunde liefern umfassende Einblicke in die Prognosepublizität und deren Kapitalmarktwirkungen unter Berücksichtigung aktueller Rechnungslegungsanforderungen.
Autorenporträt
Die Autorin: Daniela Barth, geboren 1979 in Recklinghausen, studierte von 2000 bis 2006 Wirtschaftswissenschaft an der Universität Bochum. Von 2006 bis 2009 arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung zunächst an der ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin, später an der Universität Münster.
Rezensionen
"Die vorliegende Monographie leistet einen wesentlichen Beitrag zum Untersuchungsgegenstand (...). Sie bietet auch Rechnungslegern, Berichtsadressaten, Wirtschaftsprüfern, Standardsettern und Enforcement-Institutionen umfassende Einblicke." (Reiner Quick, Die Wirtschaftsprüfung)