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Es geht um die Emanzipation aus einer Gewalt-Familie, aus der Sündenbockrolle, aus einem gnadenlos agierenden transgenerationalen Familienclan in Deutschland, insbesondere um seelische Gewalt. Es ist eine Seelenreise, die an einem Strand geträumt wird, ein Ort der Erinnerung und der seelisch-geistigen Verarbeitung. Das Steuer des Lebens selbst in der Hand zu halten und sich nicht fremd bestimmen zu lassen, sich selbst zu entfalten zu dem Menschen, der man eigentlich ist und sein kann, allen Widerwärtigkeiten und Machtmißbrauchern zum Trotz, und zwar bis zum Ende des Lebens wachsen, den Weg der…mehr

Produktbeschreibung
Es geht um die Emanzipation aus einer Gewalt-Familie, aus der Sündenbockrolle, aus einem gnadenlos agierenden transgenerationalen Familienclan in Deutschland, insbesondere um seelische Gewalt. Es ist eine Seelenreise, die an einem Strand geträumt wird, ein Ort der Erinnerung und der seelisch-geistigen Verarbeitung. Das Steuer des Lebens selbst in der Hand zu halten und sich nicht fremd bestimmen zu lassen, sich selbst zu entfalten zu dem Menschen, der man eigentlich ist und sein kann, allen Widerwärtigkeiten und Machtmißbrauchern zum Trotz, und zwar bis zum Ende des Lebens wachsen, den Weg der Reife zugehen (Tolstoi). Das Buch ist ein einziges Plädoyer an die gelebte Nächstenliebe im Alltag, tagtäglich, sich nicht beirren zu lassen und am Widerspruch zu wachsen, sich eigener Stärken und Schwächen bewußt zu sein und aus Fehlern zu lernen, eine eigene Lebensspur zu leben und an Menschen anknüpft, die ihre humanistischen Ideale nicht zum eigenen Vorteil geopfert bzw. verraten haben,sondern die universellen Werte der Menschlichkeit gelebt haben.Wirkliche Heilung erfolgt auf der spirituellen Ebene und geht bis an die Epigene, die Steuergene im Zellkern. "Am Steuer des Lebens muß die Liebe stehen", heißt es gegen Ende des Buches in einem Gedicht. Auch wird eine Neutextung des "Hallelujah" von Leonard Cohen gesungen, die dem geistig-spirituellen Faden dieser Seelenreise entspricht. Die letzte Strophe davon ist auf der Cover-Rückseite zu lesen:Sie fühlte sich geborgen und fühlte sich so frei lauschte offnen Ohres den Klangwellen konnte in Stille heilsam Gottes Stimme hören All-eins-sein mit den Sternen, hallelujahHallelujah, hört sie es sagen, hallelujah, hallelujahHallellujah, hallellujah, hallelujah, hallelujah. Hallelujah, hört sie es sagen, hallelujah, hallelujah... Hallelujah, hallelujah, hallelujah, hallelujah.
Autorenporträt
Schaut in die Sterne, in den Himmel, das weite Himmelszelt, versteht die Sprache des Himmels ...... so heißt es in einem Lied, das ich im März 2022 geschrieben habe. Es sind die universellen Werte, die unabhängig von Raum und Zeit sind, unabhängig von Gesellschaftssystemen und Moden. Sich dies immer wieder bewußt zu machen und zu leben, das ist es, worauf es nach meiner Meinung ankommt. Als Ärztin habe ich mich sehr früh mit existenziellen Themen auseinandergesetzt und konnte in zahlreichen Patientengesprächen erfahren, worauf es ankommt, was wirklich hilft, trägt und hält. Sich nicht nur ein bißchen engagieren, sondern leidenschaftlich ganz Mensch sein, schrieb ich einmal in einem Gedicht. Ich bin 72 Jahre alt und wurde am 6. Mai 1952 in Quedlinburg geboren, habe 1970 an der Internatsschule Schulpforte Abitur gemacht und gleichzeitig das Examen zur Krankenschwester absolviert. Die Gespräche mit Patienten beim Putzen der Nachtschränke im Alter von 14/15 Jahren in meiner Krankenschwesternausbildung und später sind mir in besonders lebendiger Erinnerung geblieben. Und dann zufrieden mit einem Lächeln aus dem Krankenzimmer gehen, erfüllt, ein gutes Werk getan zu haben. Das stärkt die Seele. Nie habe ich diese frühen Erinnerungen vergessen. Oder einen Patienten zu füttern, das Kopfkissen aufzuschütteln und vor dem Nachhausegehen noch einmal flink ins Krankenzimmer hineinzuschauen, in Zivil, das schafft eine geistig heilsame Atmosphäre und Vertrauen. Nach dem Medizinstudium in Leipzig und Jena (1975) wurde ich Fachärztin für Radiologie (1981) und promovierte 1978 zum Morbus Hodgkin. 1994 ging ich in die alten Bundesländer, wo ich bei befristeten Arbeitsverträgen wiederholt arbeitslos war. 2005 wechselte ich mit 53 Jahren in die Psychosomatik, wo ich mich auf Traumatherapie, Psychodrama und Ego-state-Therapie spezialisierte. Es zeigte sich dabei immer wieder, wie erforderlich eine klare humanistische Geisteshaltung und eine Arzt-Patienten-Beziehung auf Augenhöhe sind. Wirkliche Hilfe ist eine Heilkunst, wo man tagtäglich neu gefordert ist, denn jeder Mensch ist einzigartig. Durch meine tiefgründigen Erfahrungen in der Radioonkologie bin ich zu der Auffassung gelangt, daß geistiges Wachstum bis ans Ende der Tage ein gesundes lebendiges Altern ermöglicht und die wichtigste Prävention von Cancer und Demenz ist. Lieblosigkeit macht krank. Dies ist inzwischen von der neueren Hirnforschung bewiesen. Menschlichkeit heilt, heißt das erste Buch (2023 ) von mir.