Francisco Palacio-Espasa, Bertrand G. Cramer
Psychotherapie mit Müttern und ihren Babys
Herausgegeben:Augustin-Forster, Marie-Jeanne
Francisco Palacio-Espasa, Bertrand G. Cramer
Psychotherapie mit Müttern und ihren Babys
Herausgegeben:Augustin-Forster, Marie-Jeanne
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Diese Übersetzung ist eine wahre Bereicherung der Schriften zur frühkindlichen Psychoanalyse im deutschsprachigen Raum. Die Autoren legen in diesem Buch die Praxis der gemeinsamen Psychotherapien von Mutter und Kleinkind dar, deren Technik durch die frühen Psychopathologien bestimmt wird. Sie zeigen auf, dass die Dyade aus Mutter und Baby ein instabiles System ist, das für innere und äußere Einflüsse außerordentlich empfänglich ist und sich infolgedessen bestens für eine Praxis und Theorie psychischer Veränderung eignet. Im Laufe gemeinsamer Kurztherapien, deren Technik anhand von…mehr
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Diese Übersetzung ist eine wahre Bereicherung der Schriften zur frühkindlichen Psychoanalyse im deutschsprachigen Raum. Die Autoren legen in diesem Buch die Praxis der gemeinsamen Psychotherapien von Mutter und Kleinkind dar, deren Technik durch die frühen Psychopathologien bestimmt wird. Sie zeigen auf, dass die Dyade aus Mutter und Baby ein instabiles System ist, das für innere und äußere Einflüsse außerordentlich empfänglich ist und sich infolgedessen bestens für eine Praxis und Theorie psychischer Veränderung eignet. Im Laufe gemeinsamer Kurztherapien, deren Technik anhand von Fallgeschichten vorgestellt wird, lassen sich oft bedeutsame Veränderungen erreichen.
Auswirkungen und Grenzen dieser Therapien werden anhand von Evaluationsstudien zu den therapeutischen Veränderungen und anhand der Diskussion der Therapieindikation und des Scheiterns von Therapien dargestellt. Die Grundfrage ist die nach den Einflüssen der Eltern auf den Prozess, der zur Strukturierung der Psyche des Kindes führt. Gemeinsame Psychotherapien können diesen Bereich in ganz eigener Weise beleuchten.
Auswirkungen und Grenzen dieser Therapien werden anhand von Evaluationsstudien zu den therapeutischen Veränderungen und anhand der Diskussion der Therapieindikation und des Scheiterns von Therapien dargestellt. Die Grundfrage ist die nach den Einflüssen der Eltern auf den Prozess, der zur Strukturierung der Psyche des Kindes führt. Gemeinsame Psychotherapien können diesen Bereich in ganz eigener Weise beleuchten.
Produktdetails
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- Edition psychosozial
- Verlag: Psychosozial-Verlag
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 396
- Erscheinungstermin: 1. Januar 2009
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 148mm x 28mm
- Gewicht: 558g
- ISBN-13: 9783898068222
- ISBN-10: 3898068226
- Artikelnr.: 25661940
- Herstellerkennzeichnung Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
- Edition psychosozial
- Verlag: Psychosozial-Verlag
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 396
- Erscheinungstermin: 1. Januar 2009
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 148mm x 28mm
- Gewicht: 558g
- ISBN-13: 9783898068222
- ISBN-10: 3898068226
- Artikelnr.: 25661940
- Herstellerkennzeichnung Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Bertrand Cramer ist Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität Genf, Psychoanalytiker IPA, Ausbildungsanalytiker bei der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse, Gründer der WAIPAD (Weltorganisation für Säuglingspsychiatrie).
Inhalt Vorwort Einführung Hinweis für den Leser 1 Klinische Illustrationen
und Erörterungen von Beziehungspsychopathologien 2 Illustrationen zu Praxis
und Theorie der Technik gemeinsamer Psychotherapie 3 Theoretische
Ausarbeitungen zur gegenseitigen Durchdringung von Konflikthaftigkeit der
Eltern und psychischen Abläufen im frühesten Lebensalter Erster Teil Die
gemeinsamen Psychotherapien: klinische Studien zur
Eltern-Kleinkind-Psychopathologie Einführung Kapitel I Woher kommen die
gemeinsamen Therapien von Mutter und Kleinkind? I Die Entwicklung eines
Konzepts 1 Die gemeinsamen Therapien von Mutter und Kleinkind 2 Der Beitrag
von René Spitz 3 Der Beitrag von Margaret Mahler 4 Der Beitrag Winnicotts 5
Der Beitrag der 'Interaktionisten' 6 Der Beitrag von Selma Fraiberg 7 Die
französischsprachigen Beiträge 8 Die Beiträge der Genfer Schule II Die
Entwicklung der Psychiatrie des frühen Lebensalters 1 Vorausgegangenes und
Nachträglichkeit 2 Die Definition der frühen Pathologien anhand der
Interaktion III Die Kürze der Mutter-Kleinkind-Psychotherapien 1 Die
Mutter-Kind-Kurztherapien 2 Kurztherapien und Techniken Kapitel II Die
psychischen Abläufe im Postpartum: eine neue Topik I Spezifische
Charakteristika der postnatalen Psychopathologie und deren Therapie 1 Die
Materialisierung 2 Die Inkarnation oder das Objekt Kleinkind 3 Das Baby als
Strukturteil 4 Das Kind als psychische Erweiterung 5 Kontinuität und
Diskontinuität 6 Der Umbruch der Elternschaft 7 Die Instabilität des
Postpartums II Der Sektorcharakter der elterlichen Konfliktfelder 1 Die
Entkoppelung von Psychopathologie des Postpartums und vorheriger
psychischer Struktur 2 Zur Häufigkeit von Dekompensationen im Postpartum
III Die Vorhersage-Irrtümer Kapitel III Die Entwicklung der
Identifizierungen mit den Eltern I Von der Adoleszenz zum Erwachsenen II
Identifizierungen zum Aufbau der Elternidentität III Die
'entwicklungsbedingte Trauersituation' im Zusammenhang mit dem Eintritt in
die Elternschaft 1 Die Etablierung der 'Elternfunktion' IV Unerreichbare
Elternschaft: Extrem fordernde Elternideale V Depressive Entwicklung im
Zusammenhang mit der Elternschaft VI Die 'verfolgten' Eltern VII
Entwicklungstrauer und therapeutische Rezeptivität Zweiter Teil Der
psychotherapeutische Prozess: Eingehende Untersuchung eines Falles
Einführung Kapitel IV Darstellung der ersten Sitzung einer Kurztherapie I
'Eine Tochter tut ihrer Mutter Gewalt an' 1 Das Aufkommen der
symptomatischen Interaktionssequenz II Analyse der Hauptkonfliktthemen und
Interventionen der ersten Sitzung 1 Die Themen 2 Die Interventionen 3
Analyse der Interventionen Kapitel V Zusammenfassender Bericht zu den
Sitzungen zwei bis sechs I Zweite Sitzung, 24. März 1988 1 'Die Distanz' II
Dritte Sitzung, 29. März 1988 1 'Die Grenze' III Vierte Sitzung, 19. April
1988 1 'Die Veränderung' IV Fünfte Sitzung, 28. April 1988 1 'Der
Ausschluss' 2 Die Ankündigung des Endes V Sechste Sitzung, 4. Mai 1988 1
'Die Wiedergutmachung' Kapitel VI Beurteilung der Psychotherapie-Effekte I
Die Evaluation von Kurztherapien mit Kindern 1 Zusammenfassende
Beschreibung des Forschungsprojekts: Evaluation der Kurztherapien von
Mutter und Säugling II Die klinische Beurteilung der Therapieeffekte 1
Symptome 2 Die Interaktionen 3 Tabelle der Ergebnisse nach Crittenden 4
Tabelle der Ergebnisse nach der Sensibilitäts-Skala von Ainsworth 5
Zusammenfassung 6 Schlussfolgerungen zu den quantitativen Beurteilungen der
Therapieeffekte Kapitel VII Katamnestische Beurteilungen und Einzeltherapie
des Kindes I Die erste Katamnese, 16. März 1989 (Zehn Monate später) II Die
zweite Katamnese (14. Juni 1990) und Sandras Einzeltherapie 1 Die Therapie
2 Auszüge aus den beiden ersten Sitzungen III Schlussfolgerungen Kapitel
VIII Die symptomatische Interaktionssequenz (SIS): zwischen
Intrapsychischem und Interagiertem I Interaktion und Deutung 1 Die
symptomatische Interaktionssequenz II Intrapsychisches und Interagiertes 1
Deutung der SIS 2 Der Effekt der Koinzidenz Dritter Teil Klinische
Illustration: Zusammenhänge zwischen den Konflikten der Eltern und der
Psychopathologie des Kindes Einführung Kapitel IX Verschiebung
unabgeschlossener Trauer auf das Kind I Einführung II Erste Sitzung 1
Kommentar zur ersten Sitzung III Zweite Sitzung 1 Kommentar zur zweiten
Sitzung IV Dritte Sitzung 1 Kommentar zur dritten Sitzung V Vierte Sitzung
1 Kommentar zur vierten Sitzung VI Fünfte Sitzung 1 Kommentar zur fünften
Sitzung VII Allgemeiner Kommentar zum Fall 1 Der Herd 2 Die Aufhebung der
Symptome VIII Die Katamnese nach zwei Jahren: Das Mädchen ist drei Jahre
und zehn Monate alt 1 Betrachtungen zur Psychogenese aus Interaktion: Das
Fortleben mütterlicher Fantasien im Kind 2 Analyse der zentralen Fantasien
Maries 3 Die Weitergabe der mütterlichen Fantasien IX Das Eindringen der
mütterlichen Projektionen: die symptomatischen Interaktionssequenzen X
Rollenzuschreibung XI Der positive Einfluss der mütterlichen Projektionen
XIV Schlussfolgerung XV Der Inhalt der Interventionen des Therapeuten 1
Ziele der Therapie 2 Schlussfolgerungen zur Technik des Therapeuten XVI Das
Problem der Übertragung in den gemeinsamen Therapien 1 Übertragungsspaltung
XVII Beendigung Kapitel XII Die Begrenztheiten der gemeinsamen Therapien I
Der Umfang der therapeutischen Wirkungen II Die Evaluierung der
Therapieergebnisse 1 Die Dauer der Verbesserungen III Katamnese von zwei
gemeinsamen Therapien: Prägung durch die Projektionen der Mutter IV Eine
katamnestische Studie in der Adoleszenz V Das Schicksal der elterlichen
Projektionen VI Ein Beispiel falscher Indikationsstellung zu gemeinsamer
Therapie VII Die Begrenztheit der Wirkungen einer gemeinsamen Therapie samt
einer Katamnese nach zwei Jahren 1 Kommentar 2 Zweite Sitzung 3 Kommentar 4
Dritte Sitzung 5 Kommentar 6 Vierte Sitzung 7 Gesamtkommentar zum Fall 8
Die Katamnese nach etwa zwei Jahren 9 Die Unterredung mit dem Kind allein
10 Kommentar zum Katamnesegespräch 11 Zusammenfassung des Berichts von
Dianes Logopädin acht Monate später VIII Diskussion der Begrenztheiten der
therapeutischen Wirkung in Abhängigkeit von der Psychopathologie Fünfter
Teil Psychische Funktionsweise und frühe Eltern-Kind-Beziehung: Versuch
einer theoretischen Ausarbeitung Einführung Kapitel XIII Identifizierung,
Projektion und projektive Identifizierung in der frühen
Mutter-Kind-Beziehung: der Beitrag der gemeinsamen Therapien I
Betrachtungen zur projektiven Identifizierung 1 Pathologische projektive
Identifizierungen: Ausstoßung und Annexion 2 Die Unterschiede zwischen
libidinösen und aggressiven projektiven Identifizierungen 3 Die projektive
Identifizierung in der Beziehung zwischen Mutter und Säugling 4 Drei
Modalitäten projektiver Identifizierung von Eltern auf ihre Kinder 5
'Externalisierende' projektive Identifizierungen und Trauerfälle der Eltern
6 'Zwingende' projektive Identifizierungen und pathologische
Trauersituationen der Eltern II Trauer der Eltern um ein real verlorenes
Objekt 1 Trauer der Eltern um ein Fantasieobjekt 2 Narzisstischer
Funktionsmodus der Eltern und Schwierigkeiten bei der Trauerarbeit III Die
Deutung 'anaklitischer' oder 'ödipaler' Projektionen IV Die Rolle des
Vaters und die Rolle des Dritten Kapitel XIV Die Beiträge der Mutter zu den
Identifizierungen I Die strukturierende und die pathogene Rolle der
Identifizierungsfunktion der Mutter 1 Die 'entfremdenden' Identifizierungen
in den Theorien von Piera Aulagnier 2 Die Identifizierungsfunktion der
Mutter in den Mutter-Kind-Psychotherapien II Die Rolle der
'externalisierenden' und 'empathischen' projektiven Identifizierungen bei
der Entwicklung des kindlichen Identitätsgefühls 1 Der 'zwingende' Druck
der projektiven Identifizierungen der Eltern 2 Das frühe
Identifizierungsparadox, durch die gemeinsamen Therapien evident gemacht 3
Die Identifizierungen als Ausdrucksform früher Fantasien III Ausstoßende
und deformierende projektive Identifizierungen der Eltern: Frühe
Identifizierungsstörungen des Kindes 1 Verzerrungen der Interaktion
zwischen Mutter und Baby 2 Frühe Identifizierungsstörungen beim Kleinkind 3
Negative Identifizierungen mit zurückweisenden und verfolgenden
Elternobjekten 4 Der pathologische Narzissmus des Babys IV Fragen zur
frühen Entwicklung der Identifizierungen Schlussfolgerungen I Der Umbruch
II Die Kurzpsychotherapien III Evaluationen der Psychotherapieeffekte IV
Technik V Die Beiträge der Eltern zur Formung der kindlichen Psyche
Literatur
und Erörterungen von Beziehungspsychopathologien 2 Illustrationen zu Praxis
und Theorie der Technik gemeinsamer Psychotherapie 3 Theoretische
Ausarbeitungen zur gegenseitigen Durchdringung von Konflikthaftigkeit der
Eltern und psychischen Abläufen im frühesten Lebensalter Erster Teil Die
gemeinsamen Psychotherapien: klinische Studien zur
Eltern-Kleinkind-Psychopathologie Einführung Kapitel I Woher kommen die
gemeinsamen Therapien von Mutter und Kleinkind? I Die Entwicklung eines
Konzepts 1 Die gemeinsamen Therapien von Mutter und Kleinkind 2 Der Beitrag
von René Spitz 3 Der Beitrag von Margaret Mahler 4 Der Beitrag Winnicotts 5
Der Beitrag der 'Interaktionisten' 6 Der Beitrag von Selma Fraiberg 7 Die
französischsprachigen Beiträge 8 Die Beiträge der Genfer Schule II Die
Entwicklung der Psychiatrie des frühen Lebensalters 1 Vorausgegangenes und
Nachträglichkeit 2 Die Definition der frühen Pathologien anhand der
Interaktion III Die Kürze der Mutter-Kleinkind-Psychotherapien 1 Die
Mutter-Kind-Kurztherapien 2 Kurztherapien und Techniken Kapitel II Die
psychischen Abläufe im Postpartum: eine neue Topik I Spezifische
Charakteristika der postnatalen Psychopathologie und deren Therapie 1 Die
Materialisierung 2 Die Inkarnation oder das Objekt Kleinkind 3 Das Baby als
Strukturteil 4 Das Kind als psychische Erweiterung 5 Kontinuität und
Diskontinuität 6 Der Umbruch der Elternschaft 7 Die Instabilität des
Postpartums II Der Sektorcharakter der elterlichen Konfliktfelder 1 Die
Entkoppelung von Psychopathologie des Postpartums und vorheriger
psychischer Struktur 2 Zur Häufigkeit von Dekompensationen im Postpartum
III Die Vorhersage-Irrtümer Kapitel III Die Entwicklung der
Identifizierungen mit den Eltern I Von der Adoleszenz zum Erwachsenen II
Identifizierungen zum Aufbau der Elternidentität III Die
'entwicklungsbedingte Trauersituation' im Zusammenhang mit dem Eintritt in
die Elternschaft 1 Die Etablierung der 'Elternfunktion' IV Unerreichbare
Elternschaft: Extrem fordernde Elternideale V Depressive Entwicklung im
Zusammenhang mit der Elternschaft VI Die 'verfolgten' Eltern VII
Entwicklungstrauer und therapeutische Rezeptivität Zweiter Teil Der
psychotherapeutische Prozess: Eingehende Untersuchung eines Falles
Einführung Kapitel IV Darstellung der ersten Sitzung einer Kurztherapie I
'Eine Tochter tut ihrer Mutter Gewalt an' 1 Das Aufkommen der
symptomatischen Interaktionssequenz II Analyse der Hauptkonfliktthemen und
Interventionen der ersten Sitzung 1 Die Themen 2 Die Interventionen 3
Analyse der Interventionen Kapitel V Zusammenfassender Bericht zu den
Sitzungen zwei bis sechs I Zweite Sitzung, 24. März 1988 1 'Die Distanz' II
Dritte Sitzung, 29. März 1988 1 'Die Grenze' III Vierte Sitzung, 19. April
1988 1 'Die Veränderung' IV Fünfte Sitzung, 28. April 1988 1 'Der
Ausschluss' 2 Die Ankündigung des Endes V Sechste Sitzung, 4. Mai 1988 1
'Die Wiedergutmachung' Kapitel VI Beurteilung der Psychotherapie-Effekte I
Die Evaluation von Kurztherapien mit Kindern 1 Zusammenfassende
Beschreibung des Forschungsprojekts: Evaluation der Kurztherapien von
Mutter und Säugling II Die klinische Beurteilung der Therapieeffekte 1
Symptome 2 Die Interaktionen 3 Tabelle der Ergebnisse nach Crittenden 4
Tabelle der Ergebnisse nach der Sensibilitäts-Skala von Ainsworth 5
Zusammenfassung 6 Schlussfolgerungen zu den quantitativen Beurteilungen der
Therapieeffekte Kapitel VII Katamnestische Beurteilungen und Einzeltherapie
des Kindes I Die erste Katamnese, 16. März 1989 (Zehn Monate später) II Die
zweite Katamnese (14. Juni 1990) und Sandras Einzeltherapie 1 Die Therapie
2 Auszüge aus den beiden ersten Sitzungen III Schlussfolgerungen Kapitel
VIII Die symptomatische Interaktionssequenz (SIS): zwischen
Intrapsychischem und Interagiertem I Interaktion und Deutung 1 Die
symptomatische Interaktionssequenz II Intrapsychisches und Interagiertes 1
Deutung der SIS 2 Der Effekt der Koinzidenz Dritter Teil Klinische
Illustration: Zusammenhänge zwischen den Konflikten der Eltern und der
Psychopathologie des Kindes Einführung Kapitel IX Verschiebung
unabgeschlossener Trauer auf das Kind I Einführung II Erste Sitzung 1
Kommentar zur ersten Sitzung III Zweite Sitzung 1 Kommentar zur zweiten
Sitzung IV Dritte Sitzung 1 Kommentar zur dritten Sitzung V Vierte Sitzung
1 Kommentar zur vierten Sitzung VI Fünfte Sitzung 1 Kommentar zur fünften
Sitzung VII Allgemeiner Kommentar zum Fall 1 Der Herd 2 Die Aufhebung der
Symptome VIII Die Katamnese nach zwei Jahren: Das Mädchen ist drei Jahre
und zehn Monate alt 1 Betrachtungen zur Psychogenese aus Interaktion: Das
Fortleben mütterlicher Fantasien im Kind 2 Analyse der zentralen Fantasien
Maries 3 Die Weitergabe der mütterlichen Fantasien IX Das Eindringen der
mütterlichen Projektionen: die symptomatischen Interaktionssequenzen X
Rollenzuschreibung XI Der positive Einfluss der mütterlichen Projektionen
XIV Schlussfolgerung XV Der Inhalt der Interventionen des Therapeuten 1
Ziele der Therapie 2 Schlussfolgerungen zur Technik des Therapeuten XVI Das
Problem der Übertragung in den gemeinsamen Therapien 1 Übertragungsspaltung
XVII Beendigung Kapitel XII Die Begrenztheiten der gemeinsamen Therapien I
Der Umfang der therapeutischen Wirkungen II Die Evaluierung der
Therapieergebnisse 1 Die Dauer der Verbesserungen III Katamnese von zwei
gemeinsamen Therapien: Prägung durch die Projektionen der Mutter IV Eine
katamnestische Studie in der Adoleszenz V Das Schicksal der elterlichen
Projektionen VI Ein Beispiel falscher Indikationsstellung zu gemeinsamer
Therapie VII Die Begrenztheit der Wirkungen einer gemeinsamen Therapie samt
einer Katamnese nach zwei Jahren 1 Kommentar 2 Zweite Sitzung 3 Kommentar 4
Dritte Sitzung 5 Kommentar 6 Vierte Sitzung 7 Gesamtkommentar zum Fall 8
Die Katamnese nach etwa zwei Jahren 9 Die Unterredung mit dem Kind allein
10 Kommentar zum Katamnesegespräch 11 Zusammenfassung des Berichts von
Dianes Logopädin acht Monate später VIII Diskussion der Begrenztheiten der
therapeutischen Wirkung in Abhängigkeit von der Psychopathologie Fünfter
Teil Psychische Funktionsweise und frühe Eltern-Kind-Beziehung: Versuch
einer theoretischen Ausarbeitung Einführung Kapitel XIII Identifizierung,
Projektion und projektive Identifizierung in der frühen
Mutter-Kind-Beziehung: der Beitrag der gemeinsamen Therapien I
Betrachtungen zur projektiven Identifizierung 1 Pathologische projektive
Identifizierungen: Ausstoßung und Annexion 2 Die Unterschiede zwischen
libidinösen und aggressiven projektiven Identifizierungen 3 Die projektive
Identifizierung in der Beziehung zwischen Mutter und Säugling 4 Drei
Modalitäten projektiver Identifizierung von Eltern auf ihre Kinder 5
'Externalisierende' projektive Identifizierungen und Trauerfälle der Eltern
6 'Zwingende' projektive Identifizierungen und pathologische
Trauersituationen der Eltern II Trauer der Eltern um ein real verlorenes
Objekt 1 Trauer der Eltern um ein Fantasieobjekt 2 Narzisstischer
Funktionsmodus der Eltern und Schwierigkeiten bei der Trauerarbeit III Die
Deutung 'anaklitischer' oder 'ödipaler' Projektionen IV Die Rolle des
Vaters und die Rolle des Dritten Kapitel XIV Die Beiträge der Mutter zu den
Identifizierungen I Die strukturierende und die pathogene Rolle der
Identifizierungsfunktion der Mutter 1 Die 'entfremdenden' Identifizierungen
in den Theorien von Piera Aulagnier 2 Die Identifizierungsfunktion der
Mutter in den Mutter-Kind-Psychotherapien II Die Rolle der
'externalisierenden' und 'empathischen' projektiven Identifizierungen bei
der Entwicklung des kindlichen Identitätsgefühls 1 Der 'zwingende' Druck
der projektiven Identifizierungen der Eltern 2 Das frühe
Identifizierungsparadox, durch die gemeinsamen Therapien evident gemacht 3
Die Identifizierungen als Ausdrucksform früher Fantasien III Ausstoßende
und deformierende projektive Identifizierungen der Eltern: Frühe
Identifizierungsstörungen des Kindes 1 Verzerrungen der Interaktion
zwischen Mutter und Baby 2 Frühe Identifizierungsstörungen beim Kleinkind 3
Negative Identifizierungen mit zurückweisenden und verfolgenden
Elternobjekten 4 Der pathologische Narzissmus des Babys IV Fragen zur
frühen Entwicklung der Identifizierungen Schlussfolgerungen I Der Umbruch
II Die Kurzpsychotherapien III Evaluationen der Psychotherapieeffekte IV
Technik V Die Beiträge der Eltern zur Formung der kindlichen Psyche
Literatur
Inhalt Vorwort Einführung Hinweis für den Leser 1 Klinische Illustrationen
und Erörterungen von Beziehungspsychopathologien 2 Illustrationen zu Praxis
und Theorie der Technik gemeinsamer Psychotherapie 3 Theoretische
Ausarbeitungen zur gegenseitigen Durchdringung von Konflikthaftigkeit der
Eltern und psychischen Abläufen im frühesten Lebensalter Erster Teil Die
gemeinsamen Psychotherapien: klinische Studien zur
Eltern-Kleinkind-Psychopathologie Einführung Kapitel I Woher kommen die
gemeinsamen Therapien von Mutter und Kleinkind? I Die Entwicklung eines
Konzepts 1 Die gemeinsamen Therapien von Mutter und Kleinkind 2 Der Beitrag
von René Spitz 3 Der Beitrag von Margaret Mahler 4 Der Beitrag Winnicotts 5
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französischsprachigen Beiträge 8 Die Beiträge der Genfer Schule II Die
Entwicklung der Psychiatrie des frühen Lebensalters 1 Vorausgegangenes und
Nachträglichkeit 2 Die Definition der frühen Pathologien anhand der
Interaktion III Die Kürze der Mutter-Kleinkind-Psychotherapien 1 Die
Mutter-Kind-Kurztherapien 2 Kurztherapien und Techniken Kapitel II Die
psychischen Abläufe im Postpartum: eine neue Topik I Spezifische
Charakteristika der postnatalen Psychopathologie und deren Therapie 1 Die
Materialisierung 2 Die Inkarnation oder das Objekt Kleinkind 3 Das Baby als
Strukturteil 4 Das Kind als psychische Erweiterung 5 Kontinuität und
Diskontinuität 6 Der Umbruch der Elternschaft 7 Die Instabilität des
Postpartums II Der Sektorcharakter der elterlichen Konfliktfelder 1 Die
Entkoppelung von Psychopathologie des Postpartums und vorheriger
psychischer Struktur 2 Zur Häufigkeit von Dekompensationen im Postpartum
III Die Vorhersage-Irrtümer Kapitel III Die Entwicklung der
Identifizierungen mit den Eltern I Von der Adoleszenz zum Erwachsenen II
Identifizierungen zum Aufbau der Elternidentität III Die
'entwicklungsbedingte Trauersituation' im Zusammenhang mit dem Eintritt in
die Elternschaft 1 Die Etablierung der 'Elternfunktion' IV Unerreichbare
Elternschaft: Extrem fordernde Elternideale V Depressive Entwicklung im
Zusammenhang mit der Elternschaft VI Die 'verfolgten' Eltern VII
Entwicklungstrauer und therapeutische Rezeptivität Zweiter Teil Der
psychotherapeutische Prozess: Eingehende Untersuchung eines Falles
Einführung Kapitel IV Darstellung der ersten Sitzung einer Kurztherapie I
'Eine Tochter tut ihrer Mutter Gewalt an' 1 Das Aufkommen der
symptomatischen Interaktionssequenz II Analyse der Hauptkonfliktthemen und
Interventionen der ersten Sitzung 1 Die Themen 2 Die Interventionen 3
Analyse der Interventionen Kapitel V Zusammenfassender Bericht zu den
Sitzungen zwei bis sechs I Zweite Sitzung, 24. März 1988 1 'Die Distanz' II
Dritte Sitzung, 29. März 1988 1 'Die Grenze' III Vierte Sitzung, 19. April
1988 1 'Die Veränderung' IV Fünfte Sitzung, 28. April 1988 1 'Der
Ausschluss' 2 Die Ankündigung des Endes V Sechste Sitzung, 4. Mai 1988 1
'Die Wiedergutmachung' Kapitel VI Beurteilung der Psychotherapie-Effekte I
Die Evaluation von Kurztherapien mit Kindern 1 Zusammenfassende
Beschreibung des Forschungsprojekts: Evaluation der Kurztherapien von
Mutter und Säugling II Die klinische Beurteilung der Therapieeffekte 1
Symptome 2 Die Interaktionen 3 Tabelle der Ergebnisse nach Crittenden 4
Tabelle der Ergebnisse nach der Sensibilitäts-Skala von Ainsworth 5
Zusammenfassung 6 Schlussfolgerungen zu den quantitativen Beurteilungen der
Therapieeffekte Kapitel VII Katamnestische Beurteilungen und Einzeltherapie
des Kindes I Die erste Katamnese, 16. März 1989 (Zehn Monate später) II Die
zweite Katamnese (14. Juni 1990) und Sandras Einzeltherapie 1 Die Therapie
2 Auszüge aus den beiden ersten Sitzungen III Schlussfolgerungen Kapitel
VIII Die symptomatische Interaktionssequenz (SIS): zwischen
Intrapsychischem und Interagiertem I Interaktion und Deutung 1 Die
symptomatische Interaktionssequenz II Intrapsychisches und Interagiertes 1
Deutung der SIS 2 Der Effekt der Koinzidenz Dritter Teil Klinische
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Sitzung IV Dritte Sitzung 1 Kommentar zur dritten Sitzung V Vierte Sitzung
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Symptome VIII Die Katamnese nach zwei Jahren: Das Mädchen ist drei Jahre
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Fortleben mütterlicher Fantasien im Kind 2 Analyse der zentralen Fantasien
Maries 3 Die Weitergabe der mütterlichen Fantasien IX Das Eindringen der
mütterlichen Projektionen: die symptomatischen Interaktionssequenzen X
Rollenzuschreibung XI Der positive Einfluss der mütterlichen Projektionen
XIV Schlussfolgerung XV Der Inhalt der Interventionen des Therapeuten 1
Ziele der Therapie 2 Schlussfolgerungen zur Technik des Therapeuten XVI Das
Problem der Übertragung in den gemeinsamen Therapien 1 Übertragungsspaltung
XVII Beendigung Kapitel XII Die Begrenztheiten der gemeinsamen Therapien I
Der Umfang der therapeutischen Wirkungen II Die Evaluierung der
Therapieergebnisse 1 Die Dauer der Verbesserungen III Katamnese von zwei
gemeinsamen Therapien: Prägung durch die Projektionen der Mutter IV Eine
katamnestische Studie in der Adoleszenz V Das Schicksal der elterlichen
Projektionen VI Ein Beispiel falscher Indikationsstellung zu gemeinsamer
Therapie VII Die Begrenztheit der Wirkungen einer gemeinsamen Therapie samt
einer Katamnese nach zwei Jahren 1 Kommentar 2 Zweite Sitzung 3 Kommentar 4
Dritte Sitzung 5 Kommentar 6 Vierte Sitzung 7 Gesamtkommentar zum Fall 8
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10 Kommentar zum Katamnesegespräch 11 Zusammenfassung des Berichts von
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Betrachtungen zur projektiven Identifizierung 1 Pathologische projektive
Identifizierungen: Ausstoßung und Annexion 2 Die Unterschiede zwischen
libidinösen und aggressiven projektiven Identifizierungen 3 Die projektive
Identifizierung in der Beziehung zwischen Mutter und Säugling 4 Drei
Modalitäten projektiver Identifizierung von Eltern auf ihre Kinder 5
'Externalisierende' projektive Identifizierungen und Trauerfälle der Eltern
6 'Zwingende' projektive Identifizierungen und pathologische
Trauersituationen der Eltern II Trauer der Eltern um ein real verlorenes
Objekt 1 Trauer der Eltern um ein Fantasieobjekt 2 Narzisstischer
Funktionsmodus der Eltern und Schwierigkeiten bei der Trauerarbeit III Die
Deutung 'anaklitischer' oder 'ödipaler' Projektionen IV Die Rolle des
Vaters und die Rolle des Dritten Kapitel XIV Die Beiträge der Mutter zu den
Identifizierungen I Die strukturierende und die pathogene Rolle der
Identifizierungsfunktion der Mutter 1 Die 'entfremdenden' Identifizierungen
in den Theorien von Piera Aulagnier 2 Die Identifizierungsfunktion der
Mutter in den Mutter-Kind-Psychotherapien II Die Rolle der
'externalisierenden' und 'empathischen' projektiven Identifizierungen bei
der Entwicklung des kindlichen Identitätsgefühls 1 Der 'zwingende' Druck
der projektiven Identifizierungen der Eltern 2 Das frühe
Identifizierungsparadox, durch die gemeinsamen Therapien evident gemacht 3
Die Identifizierungen als Ausdrucksform früher Fantasien III Ausstoßende
und deformierende projektive Identifizierungen der Eltern: Frühe
Identifizierungsstörungen des Kindes 1 Verzerrungen der Interaktion
zwischen Mutter und Baby 2 Frühe Identifizierungsstörungen beim Kleinkind 3
Negative Identifizierungen mit zurückweisenden und verfolgenden
Elternobjekten 4 Der pathologische Narzissmus des Babys IV Fragen zur
frühen Entwicklung der Identifizierungen Schlussfolgerungen I Der Umbruch
II Die Kurzpsychotherapien III Evaluationen der Psychotherapieeffekte IV
Technik V Die Beiträge der Eltern zur Formung der kindlichen Psyche
Literatur
und Erörterungen von Beziehungspsychopathologien 2 Illustrationen zu Praxis
und Theorie der Technik gemeinsamer Psychotherapie 3 Theoretische
Ausarbeitungen zur gegenseitigen Durchdringung von Konflikthaftigkeit der
Eltern und psychischen Abläufen im frühesten Lebensalter Erster Teil Die
gemeinsamen Psychotherapien: klinische Studien zur
Eltern-Kleinkind-Psychopathologie Einführung Kapitel I Woher kommen die
gemeinsamen Therapien von Mutter und Kleinkind? I Die Entwicklung eines
Konzepts 1 Die gemeinsamen Therapien von Mutter und Kleinkind 2 Der Beitrag
von René Spitz 3 Der Beitrag von Margaret Mahler 4 Der Beitrag Winnicotts 5
Der Beitrag der 'Interaktionisten' 6 Der Beitrag von Selma Fraiberg 7 Die
französischsprachigen Beiträge 8 Die Beiträge der Genfer Schule II Die
Entwicklung der Psychiatrie des frühen Lebensalters 1 Vorausgegangenes und
Nachträglichkeit 2 Die Definition der frühen Pathologien anhand der
Interaktion III Die Kürze der Mutter-Kleinkind-Psychotherapien 1 Die
Mutter-Kind-Kurztherapien 2 Kurztherapien und Techniken Kapitel II Die
psychischen Abläufe im Postpartum: eine neue Topik I Spezifische
Charakteristika der postnatalen Psychopathologie und deren Therapie 1 Die
Materialisierung 2 Die Inkarnation oder das Objekt Kleinkind 3 Das Baby als
Strukturteil 4 Das Kind als psychische Erweiterung 5 Kontinuität und
Diskontinuität 6 Der Umbruch der Elternschaft 7 Die Instabilität des
Postpartums II Der Sektorcharakter der elterlichen Konfliktfelder 1 Die
Entkoppelung von Psychopathologie des Postpartums und vorheriger
psychischer Struktur 2 Zur Häufigkeit von Dekompensationen im Postpartum
III Die Vorhersage-Irrtümer Kapitel III Die Entwicklung der
Identifizierungen mit den Eltern I Von der Adoleszenz zum Erwachsenen II
Identifizierungen zum Aufbau der Elternidentität III Die
'entwicklungsbedingte Trauersituation' im Zusammenhang mit dem Eintritt in
die Elternschaft 1 Die Etablierung der 'Elternfunktion' IV Unerreichbare
Elternschaft: Extrem fordernde Elternideale V Depressive Entwicklung im
Zusammenhang mit der Elternschaft VI Die 'verfolgten' Eltern VII
Entwicklungstrauer und therapeutische Rezeptivität Zweiter Teil Der
psychotherapeutische Prozess: Eingehende Untersuchung eines Falles
Einführung Kapitel IV Darstellung der ersten Sitzung einer Kurztherapie I
'Eine Tochter tut ihrer Mutter Gewalt an' 1 Das Aufkommen der
symptomatischen Interaktionssequenz II Analyse der Hauptkonfliktthemen und
Interventionen der ersten Sitzung 1 Die Themen 2 Die Interventionen 3
Analyse der Interventionen Kapitel V Zusammenfassender Bericht zu den
Sitzungen zwei bis sechs I Zweite Sitzung, 24. März 1988 1 'Die Distanz' II
Dritte Sitzung, 29. März 1988 1 'Die Grenze' III Vierte Sitzung, 19. April
1988 1 'Die Veränderung' IV Fünfte Sitzung, 28. April 1988 1 'Der
Ausschluss' 2 Die Ankündigung des Endes V Sechste Sitzung, 4. Mai 1988 1
'Die Wiedergutmachung' Kapitel VI Beurteilung der Psychotherapie-Effekte I
Die Evaluation von Kurztherapien mit Kindern 1 Zusammenfassende
Beschreibung des Forschungsprojekts: Evaluation der Kurztherapien von
Mutter und Säugling II Die klinische Beurteilung der Therapieeffekte 1
Symptome 2 Die Interaktionen 3 Tabelle der Ergebnisse nach Crittenden 4
Tabelle der Ergebnisse nach der Sensibilitäts-Skala von Ainsworth 5
Zusammenfassung 6 Schlussfolgerungen zu den quantitativen Beurteilungen der
Therapieeffekte Kapitel VII Katamnestische Beurteilungen und Einzeltherapie
des Kindes I Die erste Katamnese, 16. März 1989 (Zehn Monate später) II Die
zweite Katamnese (14. Juni 1990) und Sandras Einzeltherapie 1 Die Therapie
2 Auszüge aus den beiden ersten Sitzungen III Schlussfolgerungen Kapitel
VIII Die symptomatische Interaktionssequenz (SIS): zwischen
Intrapsychischem und Interagiertem I Interaktion und Deutung 1 Die
symptomatische Interaktionssequenz II Intrapsychisches und Interagiertes 1
Deutung der SIS 2 Der Effekt der Koinzidenz Dritter Teil Klinische
Illustration: Zusammenhänge zwischen den Konflikten der Eltern und der
Psychopathologie des Kindes Einführung Kapitel IX Verschiebung
unabgeschlossener Trauer auf das Kind I Einführung II Erste Sitzung 1
Kommentar zur ersten Sitzung III Zweite Sitzung 1 Kommentar zur zweiten
Sitzung IV Dritte Sitzung 1 Kommentar zur dritten Sitzung V Vierte Sitzung
1 Kommentar zur vierten Sitzung VI Fünfte Sitzung 1 Kommentar zur fünften
Sitzung VII Allgemeiner Kommentar zum Fall 1 Der Herd 2 Die Aufhebung der
Symptome VIII Die Katamnese nach zwei Jahren: Das Mädchen ist drei Jahre
und zehn Monate alt 1 Betrachtungen zur Psychogenese aus Interaktion: Das
Fortleben mütterlicher Fantasien im Kind 2 Analyse der zentralen Fantasien
Maries 3 Die Weitergabe der mütterlichen Fantasien IX Das Eindringen der
mütterlichen Projektionen: die symptomatischen Interaktionssequenzen X
Rollenzuschreibung XI Der positive Einfluss der mütterlichen Projektionen
XIV Schlussfolgerung XV Der Inhalt der Interventionen des Therapeuten 1
Ziele der Therapie 2 Schlussfolgerungen zur Technik des Therapeuten XVI Das
Problem der Übertragung in den gemeinsamen Therapien 1 Übertragungsspaltung
XVII Beendigung Kapitel XII Die Begrenztheiten der gemeinsamen Therapien I
Der Umfang der therapeutischen Wirkungen II Die Evaluierung der
Therapieergebnisse 1 Die Dauer der Verbesserungen III Katamnese von zwei
gemeinsamen Therapien: Prägung durch die Projektionen der Mutter IV Eine
katamnestische Studie in der Adoleszenz V Das Schicksal der elterlichen
Projektionen VI Ein Beispiel falscher Indikationsstellung zu gemeinsamer
Therapie VII Die Begrenztheit der Wirkungen einer gemeinsamen Therapie samt
einer Katamnese nach zwei Jahren 1 Kommentar 2 Zweite Sitzung 3 Kommentar 4
Dritte Sitzung 5 Kommentar 6 Vierte Sitzung 7 Gesamtkommentar zum Fall 8
Die Katamnese nach etwa zwei Jahren 9 Die Unterredung mit dem Kind allein
10 Kommentar zum Katamnesegespräch 11 Zusammenfassung des Berichts von
Dianes Logopädin acht Monate später VIII Diskussion der Begrenztheiten der
therapeutischen Wirkung in Abhängigkeit von der Psychopathologie Fünfter
Teil Psychische Funktionsweise und frühe Eltern-Kind-Beziehung: Versuch
einer theoretischen Ausarbeitung Einführung Kapitel XIII Identifizierung,
Projektion und projektive Identifizierung in der frühen
Mutter-Kind-Beziehung: der Beitrag der gemeinsamen Therapien I
Betrachtungen zur projektiven Identifizierung 1 Pathologische projektive
Identifizierungen: Ausstoßung und Annexion 2 Die Unterschiede zwischen
libidinösen und aggressiven projektiven Identifizierungen 3 Die projektive
Identifizierung in der Beziehung zwischen Mutter und Säugling 4 Drei
Modalitäten projektiver Identifizierung von Eltern auf ihre Kinder 5
'Externalisierende' projektive Identifizierungen und Trauerfälle der Eltern
6 'Zwingende' projektive Identifizierungen und pathologische
Trauersituationen der Eltern II Trauer der Eltern um ein real verlorenes
Objekt 1 Trauer der Eltern um ein Fantasieobjekt 2 Narzisstischer
Funktionsmodus der Eltern und Schwierigkeiten bei der Trauerarbeit III Die
Deutung 'anaklitischer' oder 'ödipaler' Projektionen IV Die Rolle des
Vaters und die Rolle des Dritten Kapitel XIV Die Beiträge der Mutter zu den
Identifizierungen I Die strukturierende und die pathogene Rolle der
Identifizierungsfunktion der Mutter 1 Die 'entfremdenden' Identifizierungen
in den Theorien von Piera Aulagnier 2 Die Identifizierungsfunktion der
Mutter in den Mutter-Kind-Psychotherapien II Die Rolle der
'externalisierenden' und 'empathischen' projektiven Identifizierungen bei
der Entwicklung des kindlichen Identitätsgefühls 1 Der 'zwingende' Druck
der projektiven Identifizierungen der Eltern 2 Das frühe
Identifizierungsparadox, durch die gemeinsamen Therapien evident gemacht 3
Die Identifizierungen als Ausdrucksform früher Fantasien III Ausstoßende
und deformierende projektive Identifizierungen der Eltern: Frühe
Identifizierungsstörungen des Kindes 1 Verzerrungen der Interaktion
zwischen Mutter und Baby 2 Frühe Identifizierungsstörungen beim Kleinkind 3
Negative Identifizierungen mit zurückweisenden und verfolgenden
Elternobjekten 4 Der pathologische Narzissmus des Babys IV Fragen zur
frühen Entwicklung der Identifizierungen Schlussfolgerungen I Der Umbruch
II Die Kurzpsychotherapien III Evaluationen der Psychotherapieeffekte IV
Technik V Die Beiträge der Eltern zur Formung der kindlichen Psyche
Literatur







