»Queer Studies« erforschen vielfältige Identitäten jenseits heteronormativer Diskurse und plädieren zugleich für eine grundsätzliche Identitätskritik, bei der der Fokus auf den machtpolitisch wichtigen Kategorien der Geschlechter und Sexualitäten liegt.
Dieser Sammelband lotet das Verhältnis von queerem Alltagswissen und queeren Alltagspraktiken sowie akademischem Wissen neu aus und verzahnt die Analyse der Produktion, Distribution und Konsumption von solchem Wissen miteinander. Die Beiträge gehen den Un-/Möglichkeiten queerer Politiken aus verschiedenen disziplinären und inter-/transdisziplinären Blickwinkeln sowie individuellen Selbstverortungen nach.
Dieser Sammelband lotet das Verhältnis von queerem Alltagswissen und queeren Alltagspraktiken sowie akademischem Wissen neu aus und verzahnt die Analyse der Produktion, Distribution und Konsumption von solchem Wissen miteinander. Die Beiträge gehen den Un-/Möglichkeiten queerer Politiken aus verschiedenen disziplinären und inter-/transdisziplinären Blickwinkeln sowie individuellen Selbstverortungen nach.
»Mit seiner Perspektivvielfalt ist der Sammelband für Studierende, Lehrende und Forschende aus dem universitären Bereich und dem weiteren wissenschaftlichen Umfeld ein unerlässliches Kompendium zur Einführung in kulturwissenschaftliche Queer Studies.«
Oliver Klaassen, KULT_online, 50 (2017) 20170606
Oliver Klaassen, KULT_online, 50 (2017) 20170606
