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Mit der Zunahme von Maßnahmen zur Verringerung der Umweltverschmutzung beschäftigen sich die meisten Industriezweige mit Faktoren wie Recycling oder Wiederverwertung der anfallenden Abfälle. Der Brauprozess ist dadurch gekennzeichnet, dass er große Mengen an Abfällen produziert, die als Malztreber bezeichnet werden und hauptsächlich als Tierfutter verwendet werden. Dieser Abfall, der nach der Verflüssigung und Verzuckerung des Malzes im Brauprozess anfällt, besteht im Wesentlichen aus hemizellulosehaltigem Material. Das Ziel der Arbeit war es, diesen Abfall enzymatisch zu modifizieren, indem…mehr

Produktbeschreibung
Mit der Zunahme von Maßnahmen zur Verringerung der Umweltverschmutzung beschäftigen sich die meisten Industriezweige mit Faktoren wie Recycling oder Wiederverwertung der anfallenden Abfälle. Der Brauprozess ist dadurch gekennzeichnet, dass er große Mengen an Abfällen produziert, die als Malztreber bezeichnet werden und hauptsächlich als Tierfutter verwendet werden. Dieser Abfall, der nach der Verflüssigung und Verzuckerung des Malzes im Brauprozess anfällt, besteht im Wesentlichen aus hemizellulosehaltigem Material. Das Ziel der Arbeit war es, diesen Abfall enzymatisch zu modifizieren, indem die Hydrolyse mit Hemicellulasen mit einem innovativen Extruder-Umwandlungsprozess kombiniert wurde. Außerdem sollte die Wirkung der Behandlungen auf Brot verglichen und dessen Eigenschaften durch die Optimierung des Backprozesses verbessert werden. Es wurden zwei handelsübliche Enzymtypen (Pentopan Mono BG® (EP) und Celluclast BG® (EC)) in Konzentrationen von 0,5, 1,0, 1,5, 3,0 und 5,0 % bezogen auf den Hemicellulosegehalt der Malztreber und ein Einschneckenextruder verwendet. Es wurden Bewertungen der Veränderung der Malztreber vorgenommen. Brote wurden aus Mehlmischungen mit 12 % behandeltem (BT) oder unbehandeltem (BNT) Malztreber hergestellt.
Autorenporträt
Er hat einen Abschluss in Lebensmitteltechnik von der Universidade Norte do Paraná (2002), einen Master in Lebensmittelwissenschaften von der Universidade Federal de Santa Catarina (2005) und einen Doktortitel in Lebensmittelwissenschaften von der Universidade Estadual de Londrina (2010). Derzeit ist er Professor an der Universidade Tecnológica Federal do Paraná, Campus Medianeira.