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Recht und Arbeit in der Dritten Welt - Geffken, Rolf
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Recht und soziale Wirklichkeit klaffen in jeder Sozialordnung auseinander. In den klassischen Ländern der Dritten Welt allerdings setzen Erscheinungen der Korruption, des Nepotismus und der Massenarmut dem Recht zusätzliche Schranken und relativieren dessen Einfluß. Das gilt vor allem für das Recht der Arbeit, das weit weniger "unterentwickelt" ist, als die ihm zugrundeliegende Ökonomie. Am Beispiel der Philippinen zeigt der Autor die historischen, sozialen und politischen Rahmenbedingungen eines solchen Arbeitsrechts auf. Dabei unterstreicht er den öffentlich-rechtlichen Charakter dieses…mehr

Produktbeschreibung
Recht und soziale Wirklichkeit klaffen in jeder Sozialordnung auseinander. In den klassischen Ländern der Dritten Welt allerdings setzen Erscheinungen der Korruption, des Nepotismus und der Massenarmut dem Recht zusätzliche Schranken und relativieren dessen Einfluß. Das gilt vor allem für das Recht der Arbeit, das weit weniger "unterentwickelt" ist, als die ihm zugrundeliegende Ökonomie.
Am Beispiel der Philippinen zeigt der Autor die historischen, sozialen und politischen Rahmenbedingungen eines solchen Arbeitsrechts auf. Dabei unterstreicht er den öffentlich-rechtlichen Charakter dieses Rechts und die besondere dem Staat zugedachte Rolle im System der Arbeitsbeziehungen.