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Gesellschaftliche Konflikte werden weltweit immer wieder mit Religion und Kultur in Zusammenhang gebracht. Dabei geht es nicht nur um Glaubensfragen, sondern um tief verankerte Vorstellungen von Zugehörigkeit, Identität und dem "Eigenen" und "Fremden". Solche Deutungen werfen Fragen auf - auch im Schulalltag, etwa wenn religiöseSymbole zum Streitpunkt werden oder kulturelle Unterschiede irritieren. Die Autor_innen betrachten diese Spannungen aus soziologischer Perspektive. Sie untersuchen anhand konkreter Beispiele, wie Religion als kulturelles Erbe verstanden wird, welche Rolle sie bei der…mehr

Produktbeschreibung
Gesellschaftliche Konflikte werden weltweit immer wieder mit Religion und Kultur in Zusammenhang gebracht. Dabei geht es nicht nur um Glaubensfragen, sondern um tief verankerte Vorstellungen von Zugehörigkeit, Identität und dem "Eigenen" und "Fremden". Solche Deutungen werfen Fragen auf - auch im Schulalltag, etwa wenn religiöseSymbole zum Streitpunkt werden oder kulturelle Unterschiede irritieren. Die Autor_innen betrachten diese Spannungen aus soziologischer Perspektive. Sie untersuchen anhand konkreter Beispiele, wie Religion als kulturelles Erbe verstanden wird, welche Rolle sie bei der Bildung nationaler Identitäten spielt und warum Auseinandersetzungen etwa um die Burka im öffentlichen Raum so stark polarisieren. Lehrer_innen gewinnen ein tieferes Verständnis für die historischen und aktuellen Dimensionen des Verhältnisses von Religion und Kultur.
Autorenporträt
Dr. Marian Burchardt ist Professor für Soziologie an der Universität Leipzig.