Dieses Buch untersucht die Lücken, die durch die mangelnde Einbeziehung wichtiger Disziplinen in das aktuelle Revitalisierungsprogramm der Weltkulturerbestadt Jugal entstanden sind. Es versucht, diese Lücken hauptsächlich anhand des Stadtzentrums als Fallbeispiel aufzudecken. Dabei konzentriert es sich eher auf die Verbesserung der Zukunftsfähigkeit der Vergangenheit als auf die bloße Erhaltung der Vergangenheit. Infolgedessen versucht es, die Arten der Bindung zu untersuchen, die die Bürger entwickelt haben, insbesondere die vernachlässigte erfahrungsbezogene Bindung und nicht die verwurzelte Bindung. Daher nutzt dieses Buch öffentliche Freiräume, um die Lücken zu schließen und die Anforderungen der Denkmalpflege sowie die Bedürfnisse der heutigen und zukünftigen Generationen nach sozialen und daraus resultierenden Aktivitäten zu erfüllen. Daher sucht es nach theoretischen und praktischen Wegen, um diese Anforderungen durch Umweltplanung, Landschaftsgestaltung, Gestaltung öffentlicher Freiräume, Landnutzungsplanung und Politikformulierung in die Weltkulturerbestadt zu integrieren.
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