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Wie haben deutsche Historiker zwischen dem Ende des Ersten und dem Beginn des Zweiten Weltkriegs die französische Geschichtswissenschaft aufgenommen und bewertet? Dieser Frage geht S. Kaudelka in dieser Untersuchung nach, die zugleich deutsche Forschungen zur Geschichte des Nachbarlands in der Zwischenkriegszeit thematisiert. Trotz unterschiedlicher nationaler Historikerkulturen lässt sich das Beziehungsspektrum nicht auf ein einfaches Gegensatzdenken reduzieren. In der spannungsreichen Beschäftigung mit der Geschichtswissenschaft des »Erbfeinds« lassen sich ebenso heimliche Faszination und…mehr

Produktbeschreibung
Wie haben deutsche Historiker zwischen dem Ende des Ersten und dem Beginn des Zweiten Weltkriegs die französische Geschichtswissenschaft aufgenommen und bewertet? Dieser Frage geht S. Kaudelka in dieser Untersuchung nach, die zugleich deutsche Forschungen zur Geschichte des Nachbarlands in der Zwischenkriegszeit thematisiert. Trotz unterschiedlicher nationaler Historikerkulturen lässt sich das Beziehungsspektrum nicht auf ein einfaches Gegensatzdenken reduzieren. In der spannungsreichen Beschäftigung mit der Geschichtswissenschaft des »Erbfeinds« lassen sich ebenso heimliche Faszination und produktiver Dialog feststellen. In der Verknüpfung ideen-, personen- und geschichtlicher Zugangsweisen leistet die Arbeit einen fundierten Beitrag zur internationalen Geschichte der Historiografie.
Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.
Autorenporträt
Dr. Steffen Kaudelka ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Universitätsgeschichte Jenas im 20. Jahrhundert an der Universität Jena.