"We all want to change the world", sangen die Beatles 1968. Mit der Gitarre in der Hand die Welt verändern: Dieser Traum ist mit der Rock- und Popmusik untrennbar verbunden. Peter Wicke erzählt ihre Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. Dabei kommen Stilrichtungen, Soundformen und Aufnahmetechniken ebenso zur Sprache wie die Veränderungen des Musikmarktes und die Revolutionen der Jugendkultur, von denen die Entwicklung der populären Musik seit Elvis Presley begleitet wurde.
"We all want to change the world", sangen die Beatles 1968. Mit der Gitarre in der Hand die Welt verändern: Dieser Traum ist mit der Rock- und Popmusik untrennbar verbunden. Peter Wicke erzählt ihre Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. Dabei kommen Stilrichtungen, Soundformen und Aufnahmetechniken ebenso zur Sprache wie die Veränderungen des Musikmarktes und die Revolutionen der Jugendkultur, von denen die Entwicklung der populären Musik seit Elvis Presley begleitet wurde.
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Autorenporträt
Peter Wicke, geboren 1951 in Zwickau, ist Professor für Theorie und Geschichte der populären Musik und Direktor des Forschungszentrums populäre Musik am Seminar für Musikwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin sowie Adjunct Research Professor am Department of Music der Carleton University Ottawa.
Inhaltsangabe
Prolog: "We all want to change the world"
1. Eine Revolution, die keine war - Der Rock'n'Roll
2. Eine Revolution, die keine sein wollte - British Beat
3. Eine Revolution, die schnell verging - Progressive Rock
4. Eine Revolution, die nie aufhörte - Die Subkulturen
5. Eine Revolution, die keiner bemerkt hat - Das Studio als Musikinstrument
6. Eine Revolution auf dem Plattenteller - Soundformen
7. Eine Revolution von oben - Big Sounds und Big Business
8. Schon wieder eine Revolution - Die Ravende Gesellschaft